Freitag, 30. Dezember 2011

[BUCHREZENSION]



Titel
Deutsch: ?
Englisch: Void

Infos
Autor/in: Rhiannon Lassiter
Buchreihe: Nein.
ABER: das Buch umschließt eine Triologie,
die genannten Titel Hex, Shadows, Ghosts
Genre: YA, Dystopie, Sciene-Fiction

Im Web
Leseprobe: -
Website: siehe unten

Englisch Schwierigkeitsgrad: B


ÜBER DIE AUTORIN

Rhiannon Lassiter is an author of science fiction, fantasy, contemporary, magical realism, psychological horror, and thrill novels for teenagers. Her favorite authors include Ursula K. Le Guin, Margaret Mahy, and Octavia E. Butler. Her own novels explore themes of identity, change, and becoming. Rhiannon lives and works in Oxford, United Kingdom. Her ambition is to be the first writer-in-residence on the Moon. Find out more at rhiannonlassiter.com


Deutsche Ausgabe
Noch nicht erschienen.
Erscheinungstermin unbekannt!

Englische Ausgabe
Taschenbuch/7,99€
Seiten: 688
Verlag: Simon Pulse




ZUM BUCH

Absolut geniale Idee, verpackt in einem lahmen Plot.

Inhalt…

The CPS, a secret government agency, is on a mission to seek and destroy the Hex - human mutants with supercomputer minds. They are young. They look like normal teens. They must never be allowed to grow up. But the CPS hasn't discovered Raven. Soon they will feel her power and know her rage.

Raven and her brother, Wraith, must use Raven’s Hex powers and Wraith’s street skills to save first their long-lost sister, and then the entire Hex community. But before they start, Raven must overcome her mantra: work alone and think only of herself. Even then the challenges don't stop as they must crack the top-secret and high-tech security of the CPS, ally with a political-terrorist group, and then ultimately take down the evil European Federation.

Buchgestaltung…

Das Cover zeigt das Internet, was inhaltlich sehr gut passt, da die Hex schließlich
über Computer Fähigkeiten verfügen. Auch der Titel trifft es ziemlich gut.

Geld sparen tut man bei dieser Ausgabe auch ne Menge ;)

Meinung…

Ich werde die drei „Bücher“ die hier in dieser Triologie Ausgabe vereint wurden einfach zusammenfassen, da ich finde, dass die Geschichten zu kurz sind, um viel darüber sagen zu können. Jede hat für sich genommen grad mal 250 Seiten.

Rhiannon Lassiter hat hier eine Welt geschaffen, die unser ähnelt, aber technisch sehr viel weiter entwickelt ist. Auch der Aufbau der Städte ist anders. Menschen erhalten Namen wie z.B. Hex, Seeker etc. was für ihre Fähigkeiten oder Berufe steht. Es gibt aber auch jede Menge normale Sachen, die wir alle kennen. Die Geschichte handelt von den Geschwistern Raven und Wraith, die sich auf die Suche nach ihrer Schwester machen, denn diese ist vor Jahren spurlos verschwunden. Dazu benutzen sie falsche Identitäten und kämpfen sich so zusagen durch den Untergrund. Vor allem Raven, denn sie ist eine Hex, sitz immer die Angst im Nacken, von der Regierung aufgespürt zu werden, da diese Hex zu Experimenten einfängt und/oder tötet, was die normale Bevölkerung jedoch nicht weiß.

Die Idee zum Plot hat mir ausgesprochen gut gefallen. Die ganze Technik, die Sache mit den Menschen, die Fertigkeiten von Computern haben und die Suche nach einer verlorenen Person waren ziemlich gut beschrieben. In den Folgebänden gibt es ein bisschen Rebellions-Action gegen die Regierung und eine Rebellengruppe, die für die Rechte der Hex kämpft. Leider war der Plot, bis auf wenige Stellen sehr langweilig und platt. Es gab endlose Beschreibungen, wirklich merkwürdige Dialoge und ich konnte absolut keinen Bezug zu irgendeiner Person aufbauen.

Die Charaktere waren wirklich das allergrößte Problem. In „Hex“ waren es insgesamt 5 und man hat rein gar nichts über sie erfahren, nicht einmal wie sie aussehen. Plötzlich taucht eine Person auf, ihr Name wird genannt, aber ihre Motive und Handlungen bleiben nicht nachvollziehbar und werfen viele Fragen auf. Im Verlauf des Buches/der Triologie wird es nicht besser. Am Ende steht man als Leser mit circa 15 Personen da, von denen man flüchtig den Namen gehört hat, die irgendetwas tun und man weiß nicht so genau, wieso, weshalb und warum. Teilweise war es wie die Aneinanderreihung von Nebenhandlungen, die zu nichts geführt haben. Ich als Leser fühlte mich überfordert mit alle den Personen, die mich umgaben, zumal das Buch dadurch sehr konfus wurde und als später auch noch die Logik zu wünschen übrig lief, da ging es mit dem Lesevergnügen steil Bergab. Zusammen fassend kann ich sagen, dass die Personen einfach nur handeln, um zu handeln. So z.B. die Geschwister, die ihre Schwester suchen, später finden und damit ist die Sache gegessen. Man weiß nicht einmal, warum sie überhaupt verschwunden ist. Auch die Regierung ist sehr undurchsichtig. Die Bevölkerung kann doch nicht SO dumm sein, es kann doch nicht ALLES an ihnen vorbei ziehen. Ich meine, in der Geschichte schien es keine Menschen mit einem Hirn zu geben, die mal selbstständig nachdenken.

Zudem hatte die ganze Geschichte sehr wenig Glaubwürdigkeit oder war authentisch. Es hat sich bei mir nie das Gefühl eingestellt, jetzt unbedingt wissen zu müssen, was als nächstes passiert. Es gab keine Spannung, noch nicht einmal, als die Rebellen etwas planen, es gab keine unerwarteten Wendungen oder Enthüllungen.

Das Buch hat für mich schnell seinen Reiz verloren.

Fazit…

Den Stempel Klischee kann mehr dieser Geschichte nicht aufdrücken, dafür aber die Worte: langweilig, verwirrend und OBERFLÄCHLICH. Als Leser fühlt man sich echt wie im Delirium der nie endenen Fragen.

Bewertung…

3/10


1 Kommentar:

  1. Uff, Händchen für schlechte Bücher zur Zeit?:D

    Aber du liest ja Scar Night, habs schon gelesen und fands eigtl gut, ist aber eher düster und nix mit friede freude eierkuchen ;D zweiten Teil hab ich ebenfalls schon gelesen. Hachja, viel spaß <3

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