Montag, 12. März 2012

[Bookish Fact Battle] The Necromancer


Es kommt immer mal wieder vor, das man für ein Buch nicht allzu viele Worte findet und man es nicht schafft eine ordentliche Rezension zu verfassen. Bookish Fact Battle  stellt euch jeweils 5 Gründe das Buch zu lieben und 5 Gründe dies eben nicht zu tun vor.

Welche Seite schneidet am Ende besser ab? :)


Das Buch


Infos

Titel: The Necromancer
Autor/in: Michael Scott
Genre: YA Fantasy
Buchreihe: The Secrets of the Immortal
Nicholas Flamel #4


Englisch Schwierigkeitsgrad:B


Battle Facts

5 Gründe, das Buch zu lieben…

1) Inzwischen liebe ich die immer wieder neu auftauchenden Mythen,
Sagen, Legenden und und und…
2) Ich würd mal sagen, der Titel ist Programm: es wird spooky!
3) Sophie, SOPHIE! Liebe Sophie! :)
4) …
5) …


5 Gründe, dies eben nicht zu tun…

1) Böse Logikfehler schleichen sich hier überall ein.
2) Zu viele Handlungen! ZU VIEL! Verwirrung garantiert.
3) Wann kommen endlich mal ein paar Geheimnisse von Flamel ans Licht?
4) Josh, Josh, JOSH! Verdammter JOSH!!!
5) Die Atmosphäre ist erschlagend!

Fazit

Wie ihr sehen könnt sind mir bei weiten mehr schlechte Dinge eingefallen, als gute. Der vierte Band der Reihe wirkt, trotz einiger starker Momente eher wie eine Überleitung zum nächsten Teil. Unzählige Wiederholungen, sich im Kreis drehendene Dialoge…das ganze wirkte extrem lang gezogen. Dazu kommt, dass dieses Buch gemeine Logikfehler aufweist. Der Autor erklärt in einem Buch dies und jenes und im nächsten ist das plötzlich ganz anders, fast so, als hätte der liebe Michael Scott selber den Faden verloren. Den Faden verloren trifft es auch ganz gut, denn in diesem Band verstricken sich so viele Handlungen, das man als Leser gar nicht mehr weiß, wohin mit der Konzentration. Was ist wichtig und was nicht? Wohin soll das ganze führen und wie will der Autor die Lage noch retten? Hinzu kommt, das Band 4 der Reihe einfach nur übermäßig deprimierend ist. Die Atmosphäre erschlägt einen mit all der Hoffnungslosigkeit, den Verlust, der Trauer etc. und man ist einfach ununterbrochen bedrückt über all die Ereignisse und das Abhanden sein von etwas Glück. Weiterhin ist Josh die Krönung des Buches. Sein Gejammer ist einfach unerträglich! Der Junge suhlt sich im Selbstmitleid und wenn das eine Sportart bei den Olympischen Spielen wäre, würde er ungeschlagen Gold gewinnen. Ich fand das ganze Buch auch ein wenig enttäuschend, weil ich erwartet hatte, das man endlich etwas über die vermeidlichen Geheimnisse der Flamels erfährt, aber Pustekuchen! Der Hoffnungsschimmer am Horizont war da Sophie. Lieb und mutig wie immer.


Wertung

5,5/10



Tja, da schlägt der Blitz ein würde ich mal sagen. Ob die anderen Bücher der Reihe diese Misere noch retten können? Immerhin folgen noch 2…

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