Donnerstag, 10. Mai 2012

[BUCHREZENSION]


Titel: -
OT: Insurgent
Autor/in: Veronica Roth
Genre: YA, Dystopie, Fantasy
Buchreihe: Divergent #2


Englisch Schwierigkeitsgrad: B-C





 Veronica Roth ist 23 Jahre alt und wurde in den USA geboren. Sie schreibt bereits seit sie 12 Jahre alt ist. Sie studierte "Creative Writing" an der Northwestern University. Im Alter von 20 schrieb sie schon einen Roman. Es wurde "Die Bestimmung", dieser Roman schaffte es in den USA sofort in die Bestsellerlisten. Ihr Debütroman bildet gleichzeitig den Auftakt zu einer Trilogie. Roth lebt heute gemeinsam mit ihrem Ehemann in Chicago.



Deutsch
Noch nicht erschienen.
Genaueres unbekannt. Vermutlich wird 
cbj/cbt sich die Rechte sichern.

Englisch
Gebunden/ 13,50€
Taschenbuch/ 8,70€
Seiten: 496
Verlag: Katherine Tegan



 Ohne Worte :(


Kurzbeschreibung

It has been three days since the Erudite simulation attack. Three days since Tris pulled the trigger on her friend Will. Three days since she watched her mother and father die to save her. The Dauntless may have been freed from mind control, but the war between factions and their ideologies is just beginning. And in war, sides must be chosen, and they are not always what one would expect.... Transformed by her own choices, but also by haunting grief, radical discoveries, and a fast-deepening romance, Tris must embrace her Divergence, even if she does not know what she may lose by doing so.

Buchgestaltung

Einfach Perfekt. Ende der Diskussion.

Meinung

Vorwort: Diese Rezension soll in kleinster Weise Veronica Roths Talent bemängeln gute Bücher zu schreiben oder hat eine bösartige Absicht. Ich liebe Divergent nach wie vor. Gerne dürft ihr nachdem lesen zu euren Fackeln und Mistgabel greifen, aber es wird in naher Zukunft sicher (hoffentlich) noch mehr Leser geben die meiner Meinung sein werde. Tjaaaa und ihr könnt absolut NICHTS daran ändern. Ätschi!

Hach, was waren meine Erwartungen hoch. Kaum nachdem Divergent erschien, war das Buch auch schon gekauft und innerhalb eines Tages gelesen. Ich zähle mich zu den stolzen „ab der ersten Stunde an“ – Fans und oh, wie bitter war meine Enttäuschung, während des Lesens von Insurgent. Die ersten 100 Seiten waren genauso gelungen, wie ich es mir gewünscht habe, aber dann bin ich in ein richtiges Leseloch aus Wut, Wut und Wut gefallen.

Warum konnte ich Insurgent nicht lieben? Warum hat Band 2, mir etwas von der Freude an Band 1 genommen? Warum kann die Triologie jetzt im Gesamtbild einfach nicht mehr zu dem Besten zählen, was ich jemals gelesen habe?

Warum…warum…warum…?

Nach Tagelangen nachdenken, sind mit folgende Gründe eingefallen.
Gründe, warum Insurgent für mich fast ein Flop war.


1)     Direkt zu Beginn ist mir Tris immer unsympathischer geworden. Es lag an ihrer zickigen und sehr egoistischen, respektlosen Art allem und jedem gegenüber. Ich habe so etwas erwartet. Nach allem, was sie durchgemacht hat, ist glasklar, das dies nicht spurlos an ihr vorbei gehen kann. Aber irgendwann war ihr Verhalten einfach nur noch…bösartig. Ständig hat sie den Streit mit Tobias gesucht. Ständig. Diese vielen kleinen und großen Diskussionen und gemeinen Vorwürfe etc. empfand ich als wirklich nervtötend und an den Haaren herbei gezogen. Wo ist all das Vertrauen plötzlich hin gegangen? Wieso konnte Tris Tobias nicht unterstützen, wo er sich doch so seh bemüht hat, dies für sie zu tun? Tris hat sich wie ein Idiot benommen.

Es hat mir echt in der Seele wehgetan, den Charakter, der bei mir an Stelle Nr.1 sämtlicher Buchcharaktere überhaupt vom Thron zu schubsen. Im Verlauf des Buches wurde es für mich noch schlimmer. Tris hat sich einfach dumm verhalten. Ohne nachzudenken in gefährliche Situationen gestürzt, nicht auf andere gehört oder Rücksicht auf irgendjemanden genommen. Wie ein kleiner Rambo im Alleingang, wollte Tris die Superheldin alles allein klären und alles andere als in einem Team spielen. Ich hätte Tobias am liebsten immer angefeuert, wenn er versucht hat Tris den Kopf zu waschen, aber leider haben seine wahren Worte ihr Ziel nie erreicht.

Er sagt so etwas wie: Tris du benimmst dich nicht mehr wie eine Dauntless, die die echten Werte ihrer Fraktion vertritt, sondern bist ungehalten, unvorsichtig und stürzt dich in dein Verderben, als wäre dein Leben dir nichts wert. Ist jetzt sehr frei übersetz, weil ich die richtige Stelle nicht mehr finden konnte, aber trifft leider zu.

Tris wird alles, was sie in Band 1 noch so sehr verachtet hat!

2)     Mir fehlten im Schreibstil Beschreibungen, da ich das Gefühl hatte, das Buch bestünde ausschließlich aus Dialogen. Dialoge, die sich immer wieder um Streits zwischen Tris und Tobias drehen und Dialoge über die Fraktionen. Die Fraktionen waren eh so eine Sache. Jedes vierte Wort im Buch war Fraktion. Immer und endlos wurde über ein und dasselbe Thema geredet: die Fraktionen. Sicher diese spielen eine tragende Rolle in den Büchern, aber das Buch bestand fast ausschließlich aus dem Thema: Chaos in den Fraktionen. In Band 1 gab es so viel Abwechslung und Action und hier ging das alles irgendwie unter…

Ich kann nicht leugnen, dass Insurgent oft viele spannende Szenen hatten, aber mir kam das alles so schrecklich bekannt vor, ganz nach dem Motto: kennst du eine Simulation, kennst du alle…jetzt, wo ich genauer darüber nachdenke, kam die Action auch nur zustande, weil es mehrere Simulationen gab Oo

3)     Die Wiederholungen. Ich HASSE Wiederholungen. Abgrundtief. Und hier gab es eine Menge davon. In Gesprächen immer und immer wieder. Das beste Beispiel ist meiner Meinung nach eine Befragung zu den Geschehnissen aus Band 1, bei der Tris und Tobias alles wiedergeben. Natürlich ist so etwas nicht schlecht, um sich Dinge ins Gedächtnis zu holen…bla…bla…bla, aber es war wirklich extrem. Auch im Bezug auf die Meinungen bezüglich der Fraktion. Spätestens nach dem dritten Mal, wusste ich bereits, wer welche Stellungnahme vertritt.

4)     I am Divergent and Insurgent. Aha. Jep. Genau. Ich hatte mir wirklich mehr Informationen über Menschen, die Divergent sind gewünscht. Es wurde viel darüber gesprochen und gerätselt und und und…aber eine wirkliche Erklärung hat man immer noch nicht bekommen. Das fand ich gelinde gesagt: blöd. Wenn doch so viel Wert auf die Divergent Superhelden gelegt wird, kann man da als Leser nicht ein bisschen mehr Hintergrund erwarten?

5)     Vorhersehbar ohne Ende. Spätestens nach den ersten 100 Seiten, hatte ich eine Vorahnung, auf was das ganze hinaus laufen wird. Ich habe so etwas oft und in vielen Fällen schaffen es Autoren/innen mich immer wieder zu überraschen. So war es auch in Divergent, in Insurgent aber nicht.

6)     Logikfehler, aber übelst…das kann ich aber verzeihen, weil die Autorin dazu auf ihrem Blog eine sympathische Entschuldigung gepostet hat!

7)     Die „Bösewichte/Fadenzieher“ lernt man teilweise schon in Band 1 kennen. Von näheren betrachtet empfand ich ihre Charakterzeichnung als echt eindimensional und dieser Verrat/Nicht Verrat am Ende war auch mehr als offensichtlich…


Am Ende empfand ich die ganze „Reise“ als sinnlos.


*ACHTUNG HIER KOMMEN JETZT SPOILER*

Am Ende des Buches wird erklärt, das die Fraktionen so eine Art Projekt waren, um die Menschheit auf den wahren Pfad zurück zu bringen. Tris Vorfahren gehörten dazu. PRIOR klingelts da?! Ja…wuhu, soo einfallsreich! -.-

Jedenfalls frage ich mich, warum zur Hölle all das in Band 1 geschehen lassen, um die Fraktionen eh aufzulösen? Was macht das für einen Sinn? Das ganze System auf dem die Welt basiert, mal eben so ausradieren…das war do verdammt enttäuschend und unrealistisch und 0/8/15. Alles, was Divergent ausgemacht hat, alles, was das Buch so genial gemacht hat, hat die Autorin sozusagen mit dem letzten Kapitel zerstört. Das einige der Charaktere davon wussten, hat mich dazu noch mehr an der Logik zweifeln lassen. Das ganze Potenzial wurde verschwendet.

„SPOILER ENDE*

Mit diesem Ende ist in Insurgent dann alles vorbei.


Dinge, die mir gut gefallen haben:

1)     Ich liebe Tobias einfach. Er war der Grund, warum ich das Buch immer weiter gelesen habe. Er und Nebencharaktere, wie Christina. Tobias macht eine echt geniale Entwicklung in diesem Buch durch und wurde mir mehr und mehr sympathischer. Er denkt nicht nur sehr klug und um alle Ecken, sein Charakter ist immer noch unerschüttlich, mutig und setzt sich für andere ein. In Insurgent kann man auch mehr eine andere Seite an ihm kennen lernen und die hat mir super gefallen. Christina habe ich auch ins Herz geschlossen. Genau, wie viele neue Nebencharaktere, die allesamt sehr facettenreich waren. Das Auftauchen von z.B. Erik oder Peter hat den Unterhaltungswert auch gesteigert.

2)     Die ersten 100 Seiten waren voll von Tris/Tobias Momenten, die ich geliebt habe! Ich wünschte mir, es hätte mehr davon gegeben. Und die Entwicklungen hier, sowie die Einblicke in verschiedene Fraktionen haben mir auch gefallen.

Nachwort: viele oder alle, werden nicht mit den genannten Punkten übereinstimmen, also tut euch keinen Zwang an und meckert los.


Im Gesamtbild kein schlechtes Buch. Meine Enttäuschung überwiegt aber alles andere und die negativen Punkte fallen bei mir so schwer ins Gewicht, das Insurgent nicht mehr als „okay“ für mich war. Natürlich solltet ihr es lesen, wenn ihr Band 1 mochtet, aber eine Empfehlung meinerseits wird es nicht geben.

3,5/10


 Es wird noch einen dritten Teil geben, da es schließlich Divergent Triologie heißt. Genauere Informationen sind mir aber zu diesem Zeitpunkt unbekannt!



Kommentare:

  1. Oh mein Gott! NEIN!
    Wirklich schade, dass es dir nicht gefallen hat. Ich werde allerdings leider auf die deutsche Übersetzung warten müssen; mein Englisch ist einfach nicht gut genug. :/
    Wie hat Veronica Roth die Logikfehler denn erklärt?

    LG Lisa

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    1. sie schrieb auf ihrem blog in etwa: das fehler passieren, besonders, wenn alles sehr schnell gehen muss und man in buch 1 etwas anderes wollte als in buch 2 und wenn buch 1 schon erschienen ist, dann muss man noch besser aufpassen, das fehler menschlich sind und und und...war jedenfalls sehr sympathisch ;)

      warte ruhig auf die übersetzung, wenn sie so gut ist, wie bei divergent, das lohnt sich das :D

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  2. *********SPOILER FÜR ALLE DIE DAS BUCH NOCH NICHT GELESEN HABEN**********


    Bis auf die Logikfehler kann ich wirklich irgendwie gaaar nicht zustimmen. Tut mir Leid :/ Also irgendwo kann ich es verstehen, aber die Punkte, die du nennst, habe ich fast allesamt anders wahrgenommen und fand sie gerade genial. Mir ist "Insurgent" fast noch lieber als Divergent, weil es viel ... hmm, politischer ist. Vor allem das Ende, weil es dem Buch in meinen Augen einfach mal ziemlich viel Tiefe gibt. Ich meine, es soll ja gerade so sein, dass diese Gewalt und dieses gegenseitige Bekriegen ein Ende nehmen und dann wird einfach mal klar, dass das wohl - traurig, aber wahr - in der Natur des Menschen verankert ist.
    Außerdem ist Tris hier viel menschlicher geworden. Ich mochte das in Divergent schon, aber "Insurgent" hat auch ihrem Charakter noch mal mehr Tiefe gegeben. Sie ist vielleicht nicht Miss Super-nett-und-lieb, aber das war sie ja noch nie. Ihre Entscheidungen waren zwar manchmal zweifelhaft, aber jeder Mensch macht Fehler und verhält sich mal ziemlich scheiße, also fand ich das auch gut.

    Aber meckern will ich jetzt auch nicht ^^ Die Rezension war ja nicht beleidigend oder so und du hast das Buch halt anders wahrgenommen :]

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    1. ich habe deine rezension ja auch gelesen und fand deine begeisterung fast ansteckend ;) ich kann auch alle deine punkte ansatzweise verstehen, aber ich sehe das anders und das wird sich nicht mehr ändern...trotzdem freue ich mich auf band 3, aber im gesamtbild kann die reihe "Panem" jetzt nicht mehr übertrumpfen...naja, für mich jedenfalls :/

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  3. Och mensch Tanja, dir wird doch keiner Böse sein, wenn du ein Buch nicht leiden kannst *knuff* Das zeigt wenigstens das du auch bei deinen eigenen Lieblingsreihen kritisch sein kannst.


    *********SPOILER FÜR ALLE DIE DAS BUCH NOCH NICHT GELESEN HABEN**********

    Das Ende fand ich okay, im nachhinein hattest du recht - die Fraktionen nur als Experiment waren offensichtlich wenn man sich etwas mehr Gedanken gemacht hätte. Ich ahnte es schon bei Divergent, weil dieser Zaun um Chicago gezogen wurden ist um alle darin zu schützen. Also muss außerhalb etwas sein. Ich hab es dann aber wieder verdrängt, weil es mir zu einfach vor kam.

    Tris mag ich nach wie vor. Sie ist gereizt und sieht sich selber als die Schuldige - verständlich, meiner Meinung nach. Immerhin ist sie Selbstlos, Mutig und Intelligent. Sie sitzt zwischen den Stühlen und kann sich nicht so einfach zu ordnen lassen. Das hat es für mich authentisch wirken lassen.
    Es gab aber viele Szenen wo ich wirklich auch dachte: "Go Tobias, wasch ihr den Kopf!!!"

    Wo waren eigentlich die Logiklöcher? xDDDD die wollen mir irgendwie nie auffallen.

    Wirklich eine tolle Rezension und Meinung, vor der du dich bloß nicht verstecken musst. Ich möchte lieber Rezensionen sehen in denen einen auch mal was stören kann und wenn wer das beleidigend auffasst, der nimmt das Buch eh viel zu ernst.
    Schade nur das Insurgent für dich problematisch war und ich hätte mir auch gewünscht das du mehr Spaß daran gehabt hättest, weil ich ja weiß wie sehr du Divergent magst. Lass den Kopf nicht hängen, vielleicht macht der letzte Teil einen riesen Schwenker.

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    1. danke! ;) ja, das ende fand ich mehr als dürftig und eines der logiklöcher war z.b. eine kleinigkeit wie...in der szene hat sie eine waffe, in der letzten hatte sie diese aber auf ihrem zimmer vergessen oder so ähnlich, wie genau das alles war ist mir entfallen, da müsste ich noch mal über die ersten kapiteln fliegen, um die zu finden...

      aber veronica roth hat in ihrem blogpost auch geschrieben, das diejenigen, die die fehler nicht finden, glücklich damit sein sollen ;P muss sich nicht jeder dran stören!

      ich bin jetzt allerdings sehr gespannt auf band 3, denn wo das alles hinführen soll, da endet meine vorstellungskraft xD

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  4. Ohhh mann...das nenne ich mal eine Kritik. ;)
    Aber ich denke auch das dir deswegen keiner böse ist, weil sie sehr sachlich und auch logisch ist und man auch merkt wie entäuscht du bist...

    Ich werde auch warten bis "Insurgent" in deutsch erscheint und mich daran versuchen und schauen ob ich den 3 Teil dann auch noch lesen werde.^^
    Ich bin mir sicher ich werde noch sehr viele unterschiedliche meinungen hören und bin schon drauf gespannt^^

    Wirklich eine gelungene Rezension, mit sehr viel Herzblut drinn :)

    Liebe Grüße
    Nicole

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    1. mein herz blutet auch immer noch ;P
      ich werde band 3 auf alle fälle lesen, weil ein teil von mir wissen will, wie es weiter geht und jeder sollte sie seine eigene meinung bilden, also freu ich mich dann auf deine, wenn du das buch liest :)
      liebe grüße zurück!

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  5. Ohne Worte wie du schon sagtest: Total schade :(
    Hoffentlich gefällt es mir wenn es auf Deutsch erscheint etwas besser^^

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    1. leider :/ aber vielleicht wirst du es lieben? wer weiß ^^

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  6. "Die Wiederholungen. Ich HASSE Wiederholungen. Abgrundtief. Und hier gab es eine Menge davon. In Gesprächen immer und immer wieder."
    Na das ist ja ein Starkes Stück, auf Ihrer Homepage hat Veronica Roth doch extra betont das es KEINE Wiederholung der Story aus Band eins gibt! (und deshalb noch mal alles kurz zusammen gefasst) O.O

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    1. also ich fand das schon extrem! besonders, wenn man das buch fast an einem stück liest, fällt das zur mitte hin sehr auf, wie ich finde! das mit dem post zu wiederholungen hab ich auch gelesen und dachte mir dann auch so meinen teil :/

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  7. Zu dumm, dass ich "Divergent" schon stinklangweilig fand ... Auch wenn ich wohl die einzige Leserin auf diesem Planeten bin, der es so ging ... Aber deine Rezension macht ja mal gar keine Lust auf Band 2 ;-) Ein Glück, dann schiebe ich das Ganze erst mal noch vor mir her ...

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  8. Kannst du mir vlt. ein gutes Englisches Buch, mit möglichst Schwierigkeitgrad A(oder B)?
    Diese habe ich selber schon gefunden: My Fair Godmother, Two Truths and a Lie, The Alchemyst.
    Aber vlt. hast du ja noch andere Empfehlungen?

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    1. magst du vampire? dann the drake chronicles...ich liebe diese buchreihe :D ist auch total einfaches englisch...ansonsten hat percy jackson noch leichtes englisch und past midnight von mara purnhagen, da gehts um geister und das buch war auch sehr toll! ^^ mh...ich könnte da jetzt ewig weiter aufzählen ;)

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  9. Huiui, das klingt ja nicht gerade begeistert... Ich will das Buch auch noch lesen. Mal schauen, in welcher Kategorie es landet - ich habe ja auch einen leichten Hang dazu kritisch zu sein ;)

    GLG
    Monika

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    1. dann bin ich umso mehr gespannt! :D ich warte schon drauf, das sich endlich jemand auf meine seite schlägt ;P nicht, das ich wollen würde, das dir das buch nicht gefällt, aber...*seufz*

      wie auch immer, viel spaß beim lesen! :)
      ganz liebe grüße zurück!

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  10. Ohman. Nachdem Band 1 für mich auch eher nur durchschnittlich war, werde ich Band 2 nach deiner Rezension sicherlich nicht mehr lesen...das lohnt sich nicht. Aber danke für die Entscheidungshilfe ;)

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