Montag, 27. Mai 2013

[Keine Rezension] Reboot, Chantress, Redemption & Lokis Wolves


Keine Rezension ist eine Kategorie auf meinem Blog, um Bücher ganz kurz und knapp zu bewerten. Da ich sehr viel lese, finde ich nicht immer Zeit für Rezensionen und manchmal reichen die Gedanken nicht einmal fürs Bookish Fact Battle, aber da sind sie trotzdem…



Reboot


Wren Connolly died when she was twelve years old. One hundred and seventy eight minutes later, she came back to life as a Reboot and has been serving as a crime fighting, special ops soldier for the last five years. As a Reboot, the more minutes you were dead, the faster, stronger, and less human you are. As a number 178, Wren is more than just a lethal fighter. She is the deadliest Reboot in the Republic of Texas. 

As a number 22, Callum Reyes is practically still human he moves too slowly, asks too many questions, feels too many emotions. Wren's never had a trainee this hopeless before, but even as she teaches him what it means to be a Reboot, Callum is reminding her just how human she really is. Then Callum refuses to perform an assignment, and Wren is commanded to eliminate him. Wren has never disobeyed an order, but now she'll do whatever it takes to save Callum's life.



Reboot war ein Buch, das ich gesehen und sofort gekauft habe, weil es sich sich einfach SO GUT angehört hat. In letzter Zeit, musste ich einige Enttäuschungen wegstecken und das war hier ebenso der Fall. Der Anfang des Roman gefiel mir wirklich gut. Wren ist ein sympathischer Charakter und auch das ganze System um die Reboots fand ich wirklich spannend. Nach mehr als 100 Seiten, begannen aber meine Probleme mit dem Buch. 1) Ich mag es einfach nicht, wenn man liest und liest und es dann kaum Informationen gibt. Besonders bei solch einer Dystopie stört mich das ungemein und meine sich häufenden Fragen, haben mich bald nur noch genervt. 

2) Wren sollte als Reboot sehr unmenschlich sein etc. aber ich fand einfach alles an ihr MENSCHLICH. Sie hatte Gefühle ohne Ende und benimmt/denkt auch wie jeder von uns, was das ganze Reboot Dasein nichtig gemacht hat. Besonders furchtbar fand ich, das Wrens Charakter sich um 180° dreht, nachdem sie Callum das erste Mal begegnet, denn der ist ja ach so toll. 3) Die Handlung war einfach 0815 schlechthin. Vorhersehbar, langsam und mit Wendungen, die nicht gerade für den Intellekt der Protagonisten sprachen. 




Chantress



“Sing, and the darkness will find you.” This warning has haunted fifteen-year-old Lucy ever since she was eight and shipwrecked on a lonely island. Lucy’s guardian, Norrie, has lots of rules, but the most important is that Lucy must never sing. Not ever. Now it is 1667, Lucy is fifteen, and on All Hallows’ Eve, Lucy hears a tantalizing melody on the wind. She can’t help but sing—and she is swept into darkness. When she awakes in England, Lucy hears powerful men discussing Chantresses—women who can sing magic into the world. They are hunting her, but she escapes and finds sanctuary with the Invisible College, an organization plotting to overthrow the nefarious Lord Protector. The only person powerful enough to bring about his downfall is a Chantress. And Lucy is the last one in England. Lucy struggles to master the song-spells and harness her power, but the Lord Protector is moving quickly. And her feelings for Nat, an Invisible College apprentice and scientist who deeply distrusts her magic, only add to her confusion…

Die Geschichte ist ganz simpel und unspannend...diese Worte beschreiben meinen Eindruck am besten. Beim Lesen habe ich mich teilweise so gelangweilt, das ich Seiten überflogen habe. ACHTUNG SPOILER IM ANMARSCH. So in etwa habe ich einer Freundin bei Goodreads das Ganze zusammen gefasst: es geht halt um Lucy, die nach 7 Jahren
Verbot auf der Insel einfach anfängt zu singen und schwupps ist sie DIE Chantress, ihre Beschützerin, die voll das olle verlogene Biest ist, wird bei dem magischen Lied wegteleportiert (genau wie Lucy) und tjaaa...Lucy versucht sie dann das Buch über zu finden. Natürlich wird sie sofort von zwei super netten Leuten aufgenommen, die sofort wissen, was sie ist und ihr sofort die ewige Treue schwören. Das sind ein alter Mann, der einer Gruppe von doofen Wissenschaftlern angehört und sein Gehilfe (der Love Interest). Anstatt mal Magie zu wirken bzw. zu singen, lesen die nur Bücher oder Lucy versucht die Gedanken der anderen zu lesen - wtf? Jaaa...dann kommt die verlogene Alte zurück und bringt noch die verschollene Urgroßmutter mit (hallo?!) und zu dritt batteln die den bösen König weg...Endööööööö....






Redemption



Guillaume: For five hundred years I've existed as a gargoyle. Perched atop an old Montreal church, I've watched idly as humanity wanders by. With the witch Marguerite gone, there is no one left to protect, nothing to care about. I never planned to feel again. But then a girl released me from my stone restraints, allowing me to return as a seventeen-year-old human boy. I must find out all I can about this girl's power.

Aude: Getting attacked twice in as many days is strange in itself, but even stranger is the intriguing guy I keep running into. There's something so familiar about him, like a primal drum rhythm from my dreams. But spending time together only raises more questions - about my heritage, a native Mohawk prophecy ...and an unearthly magic threatening our city.


Redemption hat sich wirklich sehr, sehr, sehr (…) angenehm gelesen :) Dabei war das Buch von der Handlung her ziemlich einfach gestrickt und meistens fehlt mir bei so etwas, einfach das gewisse Extra. Was mir aber verdammt gut gefallen hat, waren die Charaktere. Die Autorin veräppelt hier dutzende Klischees wo es nur geht xD Es war so herrlich amüsant, wie sich die Charaktere immer anders verhalten haben, als sie es eigentlich wollten, nur, weil beide so stur waren und sich immer wieder sagten: nein, du willst kein Klischee sein! Äußerst witzig! Natürlich bekommt das Buch nicht ohne Grund, eine gute Bewertung, denn das Thema „Gargoyles“ ist eines, über das ich persönlich noch nichts gelesen habe und daher fand ich die gesamten Ansätze sehr interessant und vor allem, war es mal etwas anderes, als der übliche YA Fantasy Mist. Leider ist der Plot sehr dünn und es gibt immer wieder Längen im Buch, da die Handlung zunächst nicht ganz klar ist. Ab der Mitte jedoch wird das Ganze spannender, besonders durch die vielen Informationen, die man so erhält. Alles in allem, mochte ich die Geschichte rund um die drei Brüder, die eine Hexe beschützen und sich ohne deren Hilfe in Gargoyles verwandeln müssen...weiter lesen, werde ich die Reihe zu 100% :)





Loki´s Wolves



In Viking times, Norse myths predicted the end of the world, an event called Ragnarok, that only the gods can stop. When this apocalypse happens, the gods must battle the monsters--wolves the size of the sun, serpents that span the seabeds, all bent on destroying the world. The gods died a long time ago. Matt Thorsen knows every Norse myth, saga, and god as if it was family history--because it is family history. Most people in the modern-day town of Blackwell, South Dakota, in fact, are direct descendants of either Thor or Loki, including Matt's classmates Fen and Laurie Brekke.

However, knowing the legends and completely believing them are two different things. When the rune readers reveal that Ragnarok is coming and kids--led by Matt--will stand in for the gods in the final battle, he can hardly believe it. Matt, Laurie, and Fen's lives will never be the same as they race to put together an unstoppable team to prevent the end of the world.


Das Buch verdient allein Extrapunkte, wegen des Covers und der absolut geilen Comiczeichnungen im Inneren – das konnte mich richtig begeistern! Sop. Das war dann auch schon alles, was ich Nettes zu sagen habe. Ok. So schlimm, sieht es dann doch nicht aus, aber Loki´s Wolves war für mich eine große Enttäuschung, obwohl ich nicht denke, das es allgemein ein „schlechtes“ Buch ist. Die Mythologie darin wird sehr ausführlich beschrieben und oft kam es mir so vor, als besuche ich gerade eine Vorlesung. Das hat mir gar nicht gepasst. Dazu kam, das ich nach den ersten Seiten, einfach das Gefühl hatte, das die Charaktere eine Checkliste abarbeiten und dementsprechend unspannend und vorhersehbar erschien mir das gesamte Konzept. 

Was die Charaktere betrifft, so mochte ich Fen sehr gerne und auch mit Matt kam ich gut klar, bei Laurie allerdings dachte ich ständig: du bist überflüssig. So ging es mir auch mit allen weiteren Charakteren, die im Verlauf der Reise dazu kamen. Es waren einfach zu viele. Sie hatten keinen Tiefgang, keine eigene Story, sondern dienten nur dazu, bestimmte Punkte schnell abzuhandeln. Als Comic wäre das Ganze sicher so in Ordnung gewesen, aber als Buch? Ich meine, dieses fällt zwar in die Kinderbuch Sparte, aber trotzdem darf man doch etwas mehr, als nur ein Grundgerüst erwarten? Rick Riordan hat es bestens vorgemacht...

Zusammenfassend liest sich das Buch an vielen Stellen ganz unterhaltsam, auch einige Action ist vorhanden und besonders Fen, der sich in einen Wolf verwandeln kann, bringt einiges an Kämpfen mit in die Story, bei mir wollte sich aber kaum der Spaß Faktor einschalten und ich
hatte es schwer, Bezug zu den Figuren herzustellen :/




Kommentare:

  1. *still schweigend murrt und anklagend auf die 4 Punkte für Reboot schaut* ...!!!
    Ich les es trotzdem *feststellt* ...irgendwann... später.... wenn's billiger wird... oder so... *nickt*

    Gruß
    Nine ^^

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  2. Okay, AUTSCH! xD Schade, ich hatte überlegt, ob ich Chantress lesen soll, das Cover ist ja echt supi dupi, aber... neee xD

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  3. Mir gings wie Amelie :) Danke dir Tanja, dass du da für uns durch bist und uns das Buch ersparst^^

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