Dienstag, 3. Dezember 2013

[Keine Rezension] Inhuman, Dark Life, Darker Days, Famous Last Words, Reunited & Second Chance Summer


Keine Rezension ist eine Kategorie auf meinem Blog, um Bücher ganz kurz und knapp zu bewerten. Da ich sehr viel lese, finde ich nicht immer Zeit für Rezensionen und manchmal reichen die Gedanken nicht einmal fürs Bookish Fact Battle, aber da sind sie trotzdem…

Heute gibt es einen bunten Mix aus englischen Büchern :-)




America has been ravaged by a war that has left the eastern half of the country riddled with mutation. Many of the people there exhibit varying degrees of animal traits. Even the plantlife has gone feral. Crossing from west to east is supposed to be forbidden, but sometimes it’s necessary. Some enter the Savage Zone to provide humanitarian relief. Sixteen-year-old Lane’s father goes there to retrieve lost artifacts—he is a Fetch. It’s a dangerous life, but rewarding—until he’s caught. Desperate to save her father, Lane agrees to complete his latest job. That means leaving behind her life of comfort and risking life and limb—and her very DNA—in the Savage Zone. But she’s not alone. In order to complete her objective, Lane strikes a deal with handsome, roguish Rafe. In exchange for his help as a guide, Lane is supposed to sneak him back west. But though Rafe doesn’t exhibit any signs of “manimal” mutation, he’s hardly civilized . . . and he may not be trustworthy.



 Inhuman habe ich fast in einem Rutsch gelesen, weil mich Amelie ziemlich neugierig darauf gemacht hat. Ich weiß ehrlich gesagt nicht wirklich, ob das Buch eher 3 oder doch 4 Sterne von mir verdient hat, deshalb bekommt es einfach die goldene Mitte. Ich fand das Buch absolut unterhaltsam, das war nicht das Problem. Vielmehr hatte ich das Gefühl, die Autorin hatte einige Baustellen in ihrem Roman. Dinge, denen der Tiefgang und auch die Erklärungen gefehlt haben. Die Charaktere sind etwas stereotypisch, aber mit der Zeit kann man sie wirklich gut leiden. Leider hatte ich keine Sekunde über das Gefühl omg-du-bist-so-ein-geiler-Charakter und das fand ich etwas schade. Die Handlungen der Figuren sind zwar meistens nachvollziebar und ihre Motive haben Halt, aber die Interaktionen, besonders Beziehungen betreffend fand ich manchmal etwas aus der Luft gegriffen. Da haben wir zum einen Everson, der für Lane einfach gegen seine Befehle verstößt, obwohl es wirklich offensichtlich ist, welche Rolle er bei dem Ganzen spielt und Rafe, der hier eine Art guten Bad-Boy darstellt und am Ende wirklich ein Los gezogen hat, dass mich nicht überraschen konnte. Dazu muss ich auch sagen, dass ich mir nicht wirklich vorstellen kann, wie es in Band zwei weiter gehen soll, wo doch die kommenden Ereignisse wirklich offensichtlich sind...das hat mich etwas genervt.

Lane selbst ist ein solider Hauptcharakter, den ich mochte. Die Idee hinter der Handlung bezieht sich viel auf den Virus und obwohl das nun wirklich kein neues Thema mehr ist, hat Kat Falls doch viele spannende Elemente um den roten Faden herumgewoben. Die erste Hälfte war meiner Meinung nach etwas schwächer, weil man als Leser wusste, wohin der Plot führen würde, die zweite Hälfte konnte sich dann aber im Vergleich umso mehr steigern und bot sehr viel Spannung und Action.

Ein Buch mit sehr viel Potenzial, das gezielt unterhält. 

(Englisch-Schwierigkeitsgrad)






Set in an apocalyptic future where rising oceans have swallowed up entire regions and people live packed like sardines on the dry land left, DARK LIFE is the harrowing tale of underwater pioneers who have carved out a life for themselves in the harsh deep-sea environment, farming the seafloor in exchange for the land deed. The story follows Ty, who has lived his whole life on his family's homestead and has dreams of claiming his own stake when he turns eighteen. But when outlaws' attacks on government supply ships and settlements...


Tja, nach Inhuman habe ich das zweite Buch von Kat Falls (Beziehungsweise eigentlich ihr erstes) direkt hinterher geschoben und ich bin wirklich froh, dass ich Dark Life nicht zuerst gelesen habe, denn das hätte mir einen total falschen Eindruck von Kat Falls Art und Schreibweise vermittelt. Dark Life war einfach sehr verwirrend. Im Klappentext steht etwas von einer post-apocalyptischen Welt, aber ehrlich gesagt, bekommt man hier davon verdammt wenig mit. Allgemein war mein größtes Problem mit dem Buch, das fehlende Info- Dumping. Bereits im ersten Kapitel trifft Ty auf Gemma und die beiden werden auf Anhieb Freunde, obwohl sie kaum ein Wort miteinander gewechselt haben. Gemma ist auf der Suche nach ihrem Bruder, Ty lebt einfach sein Leben in der Unterwasserwelt, was von den Oberflächenbewohnern als Dark Life bezeichnet wird. Die Handlung war ziemlich konfus für meinen Geschmack, weil ich nicht wirklich den Gedanken dahinter verstanden habe. Die beiden Kinder (zumindest nehme ich an, dass beide etwas jünger waren, denn dazu wurde nie ein Wort gesagt) verbringen Zeit zusammen, sprechen über ihre Leben und hängen bei Tys Familie ab, die Gemma einfach "mitmachen" lässt, ohne das Mädchen zu kennen.

Oberflächlichkeit war so eine Sache hier. Viele der Charaktere waren einfach präsent oder durch ihre Namen zu einem Klischee z.B. der Vater, Doc oder Shade (der böse Schatten aka Gegenspieler). Seltsamerweise hatte ich die meiste Zeit Null Plan, WO genau sich die Charaktere aufhielten oder WIE die Welt, die Kat Falls sich so vorgestellt hatte, überhaupt funktionierte. Es wurde zwischen den "Welten" gewechselt als gäbe es nichts einfacheres und dann gab es Dialoge, die wohl bezeugen sollten, dass die "Völker" einander fern bleiben O.o

Die wenigen Ereignisse führen nie zu der Suche nach Gemmas verschwundenen Bruder oder dem Hinterfragen der Dinge, die geschehen und die alle äußerst merkwürdig finden. Am Ende wird plump aufgelöst, worum es die ganze Zeit ging und das war´s dann...

Wirr und langweilig, leider Zeitverschwendung.


(Englisch-Schwierigkeitsgrad)





Jessie Darker goes to high school during the day, but at night she helps with the family investigation business. Cheating husbands and stolen inheritances? They’re your girls—but their specialty is a bit darker. Zombie in your garage? Pesky Poltergeist living in your pool? They’ll have the problem solved in a magical minute. For a nominal fee, of course...When gorgeous new client, Lukas Scott, saunters into the office requesting their help to find a stolen box, it sounds like a simple case—until the truth comes out. The box is full of Sin. Seven deadly ones, in fact. They’ve got five days to recapture the Sins before they're recalled by the box, taking seven hijacked human bodies with them. Easy peasy—except for one thing... There’s a spell that will allow the Sins to remain free, causing chaos forever. When the key ingredient threatens the life of someone she knows, Jessie must make the ultimate choice between love and family—or lose everything.


Darker Days hätte eigentlich das perfekte Buch für mich sein müssen. Die Geschichte ist eine wahnsinnig tolle Urbanfantasy Idee, die Protagonistin ist nicht auf den Mund gefallen und ziemlich taff und es geht um eine Agency, die sich mit Paranormalen beschäftigt = Monster und Magie an jeder Ecke. Im Großen und Ganzen hat mir das Buch wirklich gefallen. Schon der Anfang hat mich total in seinen Bann geschlagen und ich habe mich köstlich über Jessicas Sprüche amüsiert. Als die Erklärungen zu dem Fall mit den sieben Todsünden kamen, war ich hellauf begeistert, weil ich dachte: ohhh, es wird es spannend. Einem Dämpfer wurde meiner Aufregung aber dann doch ziemlich schnell verpasst.

Wie sich herausstellt hat Jessie nämlich, kaum das Lucas auf die Bildfläche trifft ihre Hormone nicht mehr ganz im Griff und ihre Mutter verliert kurzerhand einfach Mal den Verstand. Es gab unzählige Szenen, die mich wirklich wahnsinnig gemacht haben. Angefangen bei der Sache mit dem Kuss, den Jessie Lucas aufzwingt, weil er seine Wut nicht mehr unter Kontrolle hat, bis hin zu der blöden Idee ihn (eine der sieben Todsünden) mit in eine High School voller Menschen zu schleppen, obwohl die Darker Agency nur wenige Tage hat, um die sieben Todsünden wieder einzufangen und zu versiegeln. Teilweise kam mir der Plot etwas an den Haaren herbeigezogen vor, wenn er auch nicht langweilig oder dergleichen war. Es war eher auf eine seltsame Art lustig, wie Probleme hier entstehen, nur, weil keine der Figuren einfach mal nachgedacht hat...leider...

Die Liebesgeschichte nimmt hier einen großen Faktor ein und ist leider sehr seicht angesiedelt. Allgemein ist Darker Days eine dieser Geschichten, die kaum überraschen können, eben, weil der Plot so überschaubar und die Charaktere so durchschaubar sind. Das ist jetzt nicht unbedingt mega negativ gemeint, aber mehr als eine Story für Zwischendurch ist der Roman dadurch leider nicht. Bei dieser genialen Idee hätte man mehr draus machen können, weshalb ich doch öfter enttäuscht über den Verlauf der Handlung war. Ansonsten wird es immer mal wieder spannend, wenn die Sünden auftauchen, auch, wenn diese alles andere als die kranken Bösewichte sind, die man sich so unter TODSÜNDEN vorstellt (nur, um das Wort nochmal zu betonen). 

Kann man lesen, muss man aber nicht.

 (Englisch-Schwierigkeitsgrad)






In Famous Last Words by Jennifer Salvato Doktorski, sixteen-year-old Samantha D’Angelo has death on the brain. Her summer internship at the local newspaper has her writing obituaries instead of soaking up the sun at the beach. Between Shelby, Sam’s boy-crazy best friend; her boss Harry, a true-blue newspaper man; and AJ, her fellow “intern scum” (aka the cute drummer for a band called Love Gas), Sam has her hands full. But once she figures out what—or who—is the best part of her summer, will she mess it all up?

As Sam learns her way around both the news room and the real world, she starts to make some momentous realizations about politics, ethics, her family, romance, and most important—herself.


 Nach How My Summer Went Up In Flames (awsome!) musste ich natürlich auch das Erstlingswerk der Autorin unbedingt lesen. Natürlich kommt man nicht darum herum Bücher von einer Autorin miteinander zu vergleichen und dieses Werk hat mir nicht ganz so gut gefallen. Zwar hat es auch wieder jede Menge Humor in sich und die Protagonistin ist wirklich ein super süßes und liebes Mädchen, mit Biss, aber irgendwie hat mir doch das gewisse Extra gefehlt. Ich fand die Idee hinter der Story dafür aber wirklich gut. Sam arbeitet bei einer Zeitung und ist dort für die Todesanzeigen zuständig. Zu Beginn und auch zwischendruch fragt sie sich immer, wie wohl ihre eigene aussehen würde. Das ganze Thema "Wenn du stirbst zählen nur noch wenige Dinge" oder "Man kann dein Leben auf 5 Sätze komprimieren, wenn es sein muss" fand ich wahnsinnig gut. Das war eine Sache, über die ich persönlich noch nie nachgedacht habe. Ich meine, wenn ihr euch jetzt hinsetzten müsstet und eine Todesnazeige über euch schreiben, würde euch etwas einfallen? Was wären die Dinge, die wirklich entscheidend waren? Etwas da ihr erreicht habt, wie ein Job oder eher eure Familie? Dadurch hatte das Buch eine sehr melancholische Note, die trotzdem nicht das Gesamtkonzept gestört hat.

Im Gegensatz zu vielen anderen YA Contemporary Büchern hat dieser Roman doch öfter mal andere Wege eingeschlagen, weil im Zentrum der Handlung wirklich Sam und ihre Entscheidungen standen. Natürlich gibt es auch wieder das ganze Programm: Erste Liebe, erster Kuss, Wer will ich sein, wo will ich hin und wer bin ich - dennoch hat die Autorin nicht so viel Gewicht auf das Umfeld, sondern mehr die Figuren im kleinen Kreis gelegt.

Genau wie bei ihrer Road-Trip Story wird es hier immer mal wieder lustig, durch Schlagabtausche und witzige Dialoge, die von komisch bis hin zu absurd alles sind. Zusammenfassend gesehen, war mir das Buch aber trotzdem etwas zu lang gezogen (und das bei 280 Seiten) denn viele Dinge ziehen sich, besonders, was Beziehungen angeht. Zwischendurch hatte ich den Wunsch nach etwas mehr. Mehr von allem. 

Schönes Contemporary Buch, aber kein Must-Read.

(Englisch-Schwierigkeitsgrad)

(Das ist eine 7 xD)




1 Concert
2000 Miles
3 Ex-Best Friends

Alice, Summer, and Tiernan are ex-best friends.

Back in middle school, the three girls were inseparable. They were also the number one fans of the rock band Level3. But when the band broke up, so did their friendship. Summer ran with the popular crowd, Tiernan was a rebellious wild-child, and Alice spent high school with her nose buried in books. Now, just as the girls are about to graduate, Level3 announces a one-time-only reunion show. Even though the concert’s 2000 miles away, Alice buys three tickets on impulse. And as it turns out, Summer and Tiernan have their own reasons for wanting to get out of town. Good thing Alice’s graduation gift (a pea-green 1976 VW camper van known as the Pea Pod) is just the vehicle to get them there. But on the long drive cross-country, the girls hit more than a few bumps in the road. Will their friendship get an encore or is the show really over?


Reunited war mich für ein kleiner Überraschungs-Hit. Es gibt ja immer wieder diese Bücher, zu denen man greift, weil man denkt: klingt gut, mal schauen und dann fängt man an zu lesen und man weiß, dieses Buch wird einem gefallen. So ging es mir mit diesem Roman. Reunited ist eine tolle Geschichte über drei Freundinnen, die ihren Weg wieder zueinander finden und nebenbei ein Road-Trip bei dem alles schief läuft, das irgendwie in den Plan der Mädchen gefallen ist. Drei Mädchen, drei Erzählperspektiven und daher auch drei sehr gut erklärte und beschriebende Hintergrundgeschichten. Das war ich besonders am Buch mochte war auf jeden Fall die ganze Authenzität der Story. Die drei Freundinnen haben jeder ihr Päckchen zu tragen, aber die Autorin hat die Konflikte sehr realistisch dargestellt und hier löst sich trotz vieler Wendepunkte auch nicht alles zum einem Happy End hin auf. Hier wird verloren, gestritten und Grenzen getestet. Ich denke, jeder wird sich in einer der drei wiederfinden oder zumindest Teile seiner eigenen Persönlichkeit erkennen können.

Das der ganze Trip zunächst anders geplant worden war macht die Sache hier nur spannender. Es war wirklich ein tolles Gefühl mit den drei Mädchen Abenteuer auf ihrer Reise zu erleben und ich habe mich ziemlich oft weggekracht vor lauter Lachen :)

Die Musik der Band spielt hier eine richtig große Rolle und die eingebauten Songtexte haben immer gut zu den jeweiligen Kapiteln gepasst und mir wunderbar gefallen. Die Atmosphäre war wirklich rockig, wild und sommerlich und das habe ich bisher über kein Buch gesagt. 

Reunited ist ein Buch zum fallen lassen und genießen. Fluffig leichte Lektüre mit guten Ansätzen und mehr Tiefgang als man erwartet - Freunde forever! 

(Englisch-Schwierigkeitsgrad)






Taylor Edwards’ family might not be the closest-knit—everyone is a little too busy and overscheduled—but for the most part, they get along just fine. Then Taylor’s dad gets devastating news, and her parents decide that the family will spend one last summer all together at their old lake house in the Pocono Mountains. Crammed into a place much smaller and more rustic than they are used to, they begin to get to know each other again. And Taylor discovers that the people she thought she had left behind haven’t actually gone anywhere. Her former best friend is still around, as is her first boyfriend…and he’s much cuter at seventeen than he was at twelve. As the summer progresses and the Edwards become more of a family, they’re more aware than ever that they’re battling a ticking clock. Sometimes, though, there is just enough time to get a second chance—with family, with friends, and with love.


Noch so ein Krebsbuch, dachte ich als ich das erste Mal von Second Chance Summer gehört habe und ich muss auch gestehen, wenn das Buch nicht von Morgan Matson wäre, hätte ich es wahrscheinlich nicht so schnell gelesen oder mich dafür interessiert. Amy und Roger mochte ich, aber dieses Buch fand ich persönlich etwas besser. Obwohl der Vater der Familie krank ist und man eine gewisse Kitschigkeit (gibt es das Wort überhaupt? xD) erwartet, hat die Atmosphöre viel mehr etwas von lieben, lerben und einfach leben lassen und das konnte mich oft sehr tief berühren. Taylor ist ein Charakter, der immer vor Problemen davon läuft. Man könnte sagen Konflikte liegen ihr nicht und sie meidet diese, anstatt ihnen entgegenzutreten. Als die Familie dann zusammen, um die letzten Monate im Leben ihres Vaters zu genießen "Urlaub" machen, hat sie aber keine andere Wahl als sich ihre Ängsten und Sorgen zu stellen und das war eine Thematik, welche die Autorin sehr gut eingeflochten hat. Leider hat es lange gedauert, bis ich die Figuren wirklich sympathisch fand. Bis über die Hälfte des Buches fand ich sie allesamt etwas flach und austauschbar.

Trotzdem gefiel mir besonders zum Ende hin die Familien-Dynamik sehr gut. Die Szenen mit Taylor und ihren Geschwistern zusammen oder auch die Unterhaltungen mit ihrem Vater waren wirklich sehr schön geschrieben. Das mit der Krankheit ist auch so eine Sache...man denkt ja die ganze Zeit, dass ihr Vater wieder gesund werden könnte, aber das Leben ist nun einmal unfair, weshalb auch Dinge wie Verlust und Trauer stark mit eingeflossen sind. Die Entwicklungen, die Taylor hier durchmacht waren vielleicht zu erwarten, aber der Weg dahin ist wirklich wundervoll beschrieben und spürbar, auch, wenn man ihren Charakter vielleicht nicht von Anfang an mochte oder Probleme mit ihr hatte.

Second Chance Summer ist anderseits aber auch ein Buch, dass wie jede gute Sommerlektüre viel Spaß zu bieten hat und auch eine kleine Romanze. Der Mix aus den verschiedenen Schwerpunkten macht das Buch lesenswert. 

Schwieriger Einstieg, mit mitreißendem Ende. 

(Englisch-Schwierigkeitsgrad)




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