Samstag, 18. Oktober 2014

[BUCHREZENSION] Endgame - Die Auserwählten


Titel: Die Auserwählten
OT: The Calling
Autor/in: James Frey
Genre: All Age, Fantasy, Mystery
Buchreihe: Endgame #1
Zur Verlagsseite:







James Frey wurde 1969 in Cleveland, Ohio, geboren. Das Esquire Magazine nannte ihn "Amerikas wichtigsten Autor" und auch der Guardian UK betitelte ihn als "den besten Autor seiner Generation".
Seine ersten drei Bücher "A Million little peaces", "My Friend Leonard" und "Bright Shiny Morning" standen in den Vereinigten Staaten auf Platz 1 der Bestsellerlisten und waren auch international äußerst erfolgreich. Sein viertes Buch "The Final Testament of the Holy Bible" erschien in den USA in einer limitierten Auflage bei Gagosian Gallery und wurde ebenfalls ein internationaler Erfolg. Das Jugendbuch "Ich bin Nummer Vier", das 2011 im Aufbau Verlag erschien, schrieb er zusammen mit seinem Kollegen Jobie Hughes. James Freys Werk wurde bereits in 42 Sprachen übersetzt und in 118 Ländern veröffentlicht.



Deutsch
Gebunden/ 19,99€
Seiten: 592
Verlag: Oetinger


Englisch
Gebunden/ 13,95€
Seiten: 480
Verlag: Harper Collins






Sinnloser Mischmasch aus Rätseln und plotarmer Story.


Kurzbeschreibung

ENDGAME. Zwölf Meteoriten. Zwölf Spieler. Nur einer kommt durch. Als zwölf Meteoriten nahezu gleichzeitig an unterschiedlichen Orten der Erde einschlagen, gibt es keinen Zweifel mehr: Die Zeit ist gekommen. ENDGAME hat begonnen! Jeder der Meteoriten überbringt eine Nachricht, die die zwölf Auserwählten entschlüsseln müssen und die sie schließlich an einem geheimnisvollen Ort zusammenführt. Dort stehen sie ihren Gegnern zum ersten Mal gegenüber. Ein Wettkampf auf Leben und Tod beginnt und eine rücksichtslose Jagd um den gesamten Globus. Die Spieler müssen zu allem bereit sein. Wird Arroganz Bescheidenheit schlagen? Klugheit Stärke übertreffen? Wird Gnadenlosigkeit am Ende siegen? Schönheit von Nutzen sein? Muss man ein guter Mensch sein, um zu überleben?

ENDGAME wird es zeigen. Aber nur wer die Hinweise richtig deutet und die drei Schlüssel findet, geht als Gewinner hervor. Und nur seine Linie wird überleben, wenn die gesamte Menschheit vernichtet wird. Mehr als ein Buch - Geheime Botschaften im Text und Links im Buch führen zu einem gigantischen Krypto-Rätsel im Netz. Wer die Informationen entschlüsselt und das Rätsel als Erster löst, gewinnt 500.000 Dollar in Gold. ENDGAME von James Frey ist ein einzigartiges, crossmediales Konzept, das neben Buch, Krypto-Rätsel und dem Gold ein aufwendiges Computer-Game sowie einen Kinofilm umfasst. Erstverkaufstag 07. Oktober 2014
Buchgestaltung
Glänzend und aus Gold und ein richtiger Eyecatcher. Also an der Gestaltung habe ich echt nichts auszusetzen. Ich finde es richtig cool, dass auf dem Cover kleine Worte eingearbeitet sind, die etwas mit der Geschichte zu tun haben. Und Endgame ist das Spiel, um das es geht, also passt der Name natürlich auch sehr gut.
Meinung

Ich weiß ja nicht, ob es euch so ergeht, wenn ihr ENDGAME hört, aber ich wusste nicht wirklich, wie ich mir das Buch vorstellen kann. Besonders die Erwähnung von gefühlten 4000 Rätseln in Zusammenhang mit dem neuen Hype haben bei mir für ordentlich Verwirrung gesorgt, also lasst mich das mal kurz ein wenig erklären. In Endgame stammen die 12 Figuren von verschiedenen Meteoriten, die im Grunde so wie unsere Welt sind. Dort gibt es eben diese 12 Familien, die eine neue Weltordnung vor vielen Jahren errichtet haben, wodurch die Blutlinien dieser Spieler eben etwas Besonderes sind. Endgame ist nun ein Spiel, in dem 12 Abkömmlinge zur Erde geschickt werden und sich auf die Suche nach drei Schlüsseln machen, um Endgame zu gewinnen. Der Beginn des Buches beschäftigt sich bis S. 120 circa mit der Vorstellung der vielen Personen und danach beginnt das Spiel.

Genaue Informationen bleiben aus. Schocker. Nein, im Ernst, das hat mich nun wirklich überrascht. Als Leser kann man sich schwer ein Bild vom Setting machen. Man erfährt nicht, was genau es mit den 12 Familien auf sich hat und worin der Sinn von Endgame eigentlich liegt. Ziehen wir jetzt einmal den Vergleich zu Panem, dann sieht man sehr deutlich, dass Endgame nur ein schwaches Gerüst ist, dem es an Bausteinen mangelt, die es stärken. Ich hatte befürchtet, es würde etliche Parallelen zu anderen Büchern geben, aber die gab es tatsächlich kaum. Der Klappentext lässt vermuten, dass es sich hierbei um ein spannendes, blutiges Abenteuer handelt, aber die Realität sieht etwas anders aus. Zu Anfang stören einen der Mangel an Informationen wirklich extrem. Natürlich muss ein Autor bei einer Reihe nicht immer alles preis geben, aber hier war alles wirr und unglaublich schlecht beschrieben. Man hat im Grunde eine kleine Ahnung, wie wo wer, aber mehr auch nicht. Während des Lesen hat mich das immer wieder gestört und genervt. Ich meine, ein solches Konzept MUSS einfach auch eines sein. Man MUSS verstehen können, wieso es Endgame gibt. Man MUSS begreifen können, wieso die Figuren diesen Weg gehen. Und nein, das hat nichts mit mangelnder Intelligenz oder fehlender Logik oder dergleichen zu tun. Es gab einfach KEINE Informationen und fertig. Man kann sich fast 600 Seiten dumm und dämlich lesen und ist am Ende nicht schlauer.

Und wo wir schon bei schlau sind. Im Buch gibt es unendlich viele Fußnoten, die sich auf ein Glossar am Ende des Buches beziehen. Dort steht eine ellenlange Liste an Links, die man via Internet abrufen kann. Im Buch selber befinden sich Bilder, die ebenfalls Rätsel darstellen sollen. Ich war schon immer ein Fan von Rätseln, aber das alles fand ich um es mal ehrlich zu sagen schwachsinnig. Das Buch gibt einem einen Haufen Hinweise, die nicht mehr sind. Gerne könnt ihr mich jetzt eines besseren belehren und mir vorzeigen, was ich alles „nicht verstanden“ habe, aber ich bin der Meinung, dass die vielen kryptischen Andeutungen letzten Endes nichts weiter sind als das: Andeutungen. Ich glaube nicht, dass irgendjemand durch die Welt reisen und irgendetwas lösen wird. Dass das alles eine einzige Farce ist, nicht mehr.

Der Schreibstil im Roman war grauenhaft. Ich bewerte oft Bücher aufgrund ihrer Geschichte schlecht, aber hier könnte man ungelogen auch nur einen Stern geben, weil der Schreibstil so schlecht ist. Mal abgesehen davon, dass die Charaktere unaussprechliche Namen haben und man sie alle nicht voneinander unterscheiden kann, ist James Freys Stil kaum erträglich. Er wiederholt bis die Augen bluten. Er hackt die Sätze ab. Er beschreibt nichts und er gibt nichts. Noch nie bin ich einem Buch begegnet, das so wenig Atmosphäre hatte wie Endgame. Der Mangel an Informationen gepaart mit dem Schreibstil waren eine Tortour für mich. Spannung wollte nicht aufkommen und ich fühlte mich bloß wie ein stumpfer, leerer Beobachter eines Desasters, dass man aus gleich zwölf Perspektiven erleben durfte.

Nun gut, um ehrlich zu sein weiß ich nicht einmal, ob es wirklich zwölf waren, denn es gab nur circa drei Charaktere, die mir irgendwie in Erinnerung geblieben sind. Besonders in der Phase der Einführung verliert man immer wieder den Überblick. Das Buch hätte auch doppelt so lang sein können, aber kein Mensch würde es schaffen so viele Figuren auch nur annähernd glaubhaft zu beschreiben. Man weiß nichts über sie, außer das, was das Glossar der Persönlichkeiten einem mitteilt. Man kennt die Namen, das Alter, die Waffen und sonst? Was steckt hinter den Charakteren? Für mich gab es da nichts zu entdecken, nichts zu holen. Für mich waren sie alle zwölf mal die selbe Person. Ohne Probleme, ohne Gefühle, ohne Charme, Herz oder Witz. Selbst die Dialoge hätte ich mit mir selber führen können. Davon gab es übrigens nicht mal viele. Meistens verliert sich das Buch in inneren Monologen der jeweiligen Person, der wir gerade folgen.

Man müsste ja meinen, dass Endgame einem exotische Orte, rasante Kämpfe und all so etwas bieten würde, aber hin und wieder gab es nur sinnloses Gemetzel. Würde man mir nun einen Stift und Papier geben, ich könnte nicht aufschreiben, wer noch lebt und wer gestorben ist, so viel hat mir das alles ausgemacht. Es gab auch eine Liebesgeschichte zwischen dem Psycho und dem Umschuldslamm, aber das war auch keine wirklich Romance, sondern eher Teenagerhormone, die verrückt gespielt haben. Im Buch gibt es dann auch noch einen Kerl (so was wie den Freund von Unschuldslamm) der auf den Spuren seiner Geliebten ist....ehhm, warum?! Ich habe Null verstanden, was genau er da denn getan hat. Wieso konnte er sich denn in Endgame einmischen und wenn es so leicht war, wieso hat es dann kein anderer getan? Schließlich ging es ja um die Rettung einer einzigen Rasse. Hallo?!

Das Buch zieht sich unglaublich über die fast 600 Seiten. Man kann als Leser schwer die Orientierung behalten, wo genau man sich nun befindet und was die Kinder da eigentlich so treiben. Zusammenfassend würde ich sagen, man könnte es mit einer endlosen Flucht vergleichen, die nicht endet. Ich hatte auch nie den Eindruck, dass irgendjemand in der Welt von Endgame selbst den Überblick hatte. Es gab keine Unterbrechungen, keine Regeln, niemand wusste, ob nun ein Schlüssel gefunden wurde oder nicht. Ebenso wenig, wie man am Anfang wusste, was abging. Plötzlich flog ein Stadium in die Luft, Züge verunglückten, massenhaft Menschen starben. Wie eine Naturkatastrophe, die er Auslöschung von Lebewesen gegolten hat O.o

Adjektive um das Buch zu beschreiben: wirr, durcheinander, unlogisch, langweilig, zäh, dämlich, uninteressant, einschläfernd, gehirnzermatternd und und und...



Endgame hat den Hype definitiv nicht verdient. Ich fange schon fast an den Scheiß zu glauben, den man sich so über James Frey erzählt und dabei sollte man Autor und Buch ja irgendwie immer getrennt betrachten, finde ich. ENDGAME war für mich reine Zeitverschwendung. Sinnloses Gemetzel, quälender Mangel an Erklärungen und kein einziger Charakter, mit dem man sympathisieren kann machten den Roman für mich eher zu einem NON-READ (Anti-Must-Read) und empfehlen würde ich das Ding beim besten Willen nicht. Endgame ist kein neuer cooler Endzeit-Roman, der seinem Vorgänger Panem nacheifert und wirklich alles andere als spannend.


Und um noch mal auf die Sache mit dem Gold-Gewinn zurückzukommen...das Gewinnspiel soll bis 2016 gehen. Ich wette mit euch in zwei Jahren blicke ich auf diese Rezension und bin immer noch der exakt selben Meinung. 


Kommentare:

  1. Es musste ja einen Grund haben, wieso dieses Buch so sehr vom Marketing gepusht wird -.-
    Ich habe heute mal die ersten paar Seiten gelesen und musste es gleich wieder weglegen. Für mich ist es wohl eher nichts ^^

    Liebe Grüße

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  2. Hast du das Buch richtig gelesen???
    Sorry aber die 12 sind Menschen wie alle anderen auch sie stammen nur von uralten Völkern ab.
    Ich finde es gibt einige Unstimmigkeiten bei dem Buch aber du scheinst entweder einnahm grundlegende Dinge falsch verstanden zu haben oder überhaupt nicht gelesen.
    Jeder einzelne Spieler ist ausgesucht unter tausenden sein Volk zu vertreten und die 12 meteoriten sind nur das Zeichen für die 12 dass es jetzt losgeht.
    vielleicht wendest du dich mit deinen Fragen an die Endgame Gruppe bevor du schon etwas übertrieben alles an dem Buch auslässt.

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    1. Und von diesen 12 Urvölkern stammen ALLE Menschen ab.
      Endgame ist wie eine Version der Sintflut. Alles schlechte soll ausradiert werden, nur eine würdige "Familie" überlebt.

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    2. Sorry, aber hast du meine Rezension richtig gelesen??? Ja, ich kann auch direkt so ankommen! Ich habe das Buch richtig gelesen. Ich saß die letzten 3 Tage nur da und habe mich durch gequält. Und grundlegende Dinge habe ich sicher nicht falsch verstanden, wenn sie nicht im Buch erwähnt worden sind. Ich fand z.B. die Auslese auch einfach richtig RICHTIG schlecht und weiß, dass du es mochtest, aber ich gehe ja auch nicht hin und mache dich dafür dumm an, dass du es toll fandest. Da verstehe ich ehrlich gesagt nicht, wieso man das denn umgekehrt machen muss, aber OK xD Ich weiß ja selber, wie blöd es ist, dass ich es nicht mochte und habe der Katja deswegen auch schon geschrieben. Aber sicher, es ist immer leichter mit dem Finger auf andere zu zeigen, anstatt mal vorher zu fragen ne. Danke, Shou ^_^

      und @Steffi: Meiner Meinung nach wurde im Buch kaum etwas dazu erwähnt. Es wurden weder die kompletten Hintergründe erlautet, noch sonst was. Und die ganzen Infos zu Endgame in ein paar Sätze zu packen hat mir eben nicht gefallen. Die Motive der Aliens und die Sache mit den Völkern wurde in meinen Augen einfach zu wenig erklärt

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    3. Dafür sehr viele "Infos" über irrelevante Sachen...
      Das war meine größte Kritik >.<

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    4. Wie dumm ich es jetzt auch finde, mich hier einzumischen. Aber Shou/Steffi, diese Kommentare klangen gerade wirklich alles andere, als gut gemeint. Kritik kann man ja auslassen - Tanja ist eine der Letzten, die sich deswegen aufregt. Aber auch nur, wenn man diese richtig anbringt. Jetzt zu behaupten, sie hätte das Buch nicht verstanden oder gar nicht erst gelesen und die Rezension hier eiskalt trotzdem eingestellt, finde ich doch schon etwas harsch. Ich kann nämlich meine beiden Hände dafür ins Feuer legen, dass sie sich wirklich durch das Buch gequält hat. Vielleicht hat sie dann ja etwas missverstanden, aber das könnte man in einem netten Ton sagen, dann würde sie das sicher eher zu Herzen nehmen und noch mal im Buch blättern, als wenn man ihr direkt an die Gurgel springt und mit dem Finger drohend in der Luft rumwedelt.

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    5. Gott, ich hoffe, dass eskaliert jetzt nicht oder so xD Im Internet kann man ja auch vieles falsch verstehen. Danke, Caro, dass weiß ich sehr zu schätzen!!! Ich kann aber auch aus Erfahrung sagen, dass man sich mit unterschiedlichen Meinungen tot argumentatieren kann, wenn man es denn will :D

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  3. O.....kay. Also ich hatte ja bereits vermutet, dass das Buch dem Hype nicht gerecht werden kann, aber das, was du hier beschreibst, klingt für mich noch tausendmal schlimmer als ich es mir vorgestellt habe o.o
    Die Leseprobe werde ich mir jetzt auf alle Fälle mal antun, aber ich vermute, dass es dabei bleibt.

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  4. Ups.
    Ich habe mir das Buch auch gekauft, wegen dem ganzen Hype und bin gespannt wie es ist. Nach deiner Rezension bin ich nicht mehr so heiß drauf.
    Liebe Grüße,
    Maike von Leidenschaft Lesen

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  5. Hey Tanja! :)

    Nach deiner Rezension habe ich das Gefühl, ein ganz anderes Buch gelesen zu haben. o.O
    Den Anfang habe ich ganz anders verstanden, als du. Denn die 12 Spieler waren schon auf der Erde und der Meteoriteneinschlag hat dafür gesorgt, dass sie wissen, das Endgame beginnt. Aber das nur mal so.

    Das, was dir nicht gefallen hat, fand ich teilweise echt gut. Die kurzen Sätze finde ich ein hervorragendes Stilmittel, um die Schnelligkeit, die Atemlosigkeit usw darzustellen, denen die Spieler ausgesetzt sind.
    Genauere Infos über Spieler hätte ich mir aber auch gewünscht. Aber na ja, wie soll man das bei 12 Spielern auch alles unterbringen...?

    Aber nicht jedes Buch kann jedem gefallen. Und sonst gäbe es ja auch keinen Diskussionstoff. :)

    Viele Grüße
    SaCre

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  6. Also mich hatte der Hype mehr abgeschreckt, als angesprochen. "Die Auslese" war ja auch schon gar nicht mein Ding. Wenn ich mir dann deine Rezi anschaue und gerade das Fehlen von Hintergrundinformationen würde mich echt stören. Also ich werd mich von dem Buch vorläufig lieber fernhalten :)

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  7. Hmmm.. Wir hatten ja schon während der Buchmesse ausführlich darüber diskutiert und ich muss sagen: Ich mag es irgendwie trotzdem noch gerne lesen :) Und sei es nur, um mir ein eigenes Bild zu machen! UND: *THANK GOD!* Das jeder seine eigene Meinung hat! :)

    Liebe Grüße
    Jenny

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  8. Bäääh, mich interessiert das Buch NULL und nach deiner Rezi bin ich wirklich völlig angeneigt :D

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  9. Komisch, ich hab mich jetzt durch einige Rezensionen geklickt und finde so viele negative. Ic hab das Buch gelesen bevor ich eine Rezension gelesen ahbe und bin froh drum. Ich fand es nämlich genial.

    Ich denke erstmal, es soll so sein, dass man nicht weiß was es mit Endgame aufsich hat, ich nehm mal stark an, dass es im letzten Teil dann eine Auflösung geben wird, die man so nach dem ersten Teil nicht erwarten würde.
    Gerade der Teil mit den Höhlenmalereien bringt mich zu diesem Schluss, aber das wird sich ja zeigen ;)
    Man soll eben genausoviel wissen wie auch die Charaktere des Buches ;) So kommt esm ir halt vor.

    Den Schreibstil mochte ich. Ich mag kurze Sätze, denn ich lese schnell und vergesse bei langen Sätzen gern den Anfang weil ich enifach ungenau lese. Stolpern tu ich nur bei ewiglangen Nebensätzen ;) Aber natürlich ist das eine Frage des Geschmackes.

    Ich bin sonst auch mit vielen Personen in Büchern überfordert. Hier blieben mir fast alle in Erinnerung, auch wenn ich wie gewohnt etwas gebraucht habe bis ich mir merken konnte wer, wer ist :D

    Ich liebe die Ahnungslosigkeit die das Buch zurücklässt, es lässt einen weiterrätseln. ich freue mich auf die Fortsetzungen wenn etwas Licht ins Dunkel kommt.

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