Samstag, 9. April 2016

[Blogtour] Hope & Despair - Hoffnungsschatten - Carina Mueller - Tag 1


Herzlich Willkommen zum Startschuss der Blog-Tour zu "Hope & Despair! Ich freue mich riesig dabei sein zu dürfen, da mir das Buch unglaublich gut gefallen hat und ich hellauf begeistert von den Ideen und Figuren bin. Ich hoffe sehr, dass es euch genauso gehen wird. Verfolgt die Tour bis zum Schluss, denn die Themen sind wirklich super spannend gewählt :D Bei mir findet ihr heute ein Interview mit der Autorin der Reihe. 


Alle teilnehmenden Blogs und Themen im Überblick:

Tag1 - Startschuss - AUF DIESEM BLOG
Tag 2 - 10.04. - Hope & Despair - Mein Buch, meine Welt
Tag 3 - 11.04.  Die Probas - Mitternachtschatten
Tag 4 - Die Improbas - Manjas Buchregal
Tag 5 - 13.04. - Der Spiegel, Hope/Despair - Katjas Bücherwelt 
Tag 6 - 14.04. - Sensianer - Jennis Lesewelt

Bewerbungen bis einschließlich 15.04. möglich!

Gewinnerbekanntgabe findet am 16.04. statt. 



Ebook: 2,99€/Taschenbuch: 12,99€

**Wahre Gegensätze finden immer zueinander**

Sie sind buchstäblich ein Geschenk des Himmels: Zum Dank für die heimliche Rettung eines schiffbrüchigen Ufos bekam die amerikanische Regierung einst zwölf übermenschliche Babys geschenkt. Sechs Mädchen und sechs Jungen – jeweils für die guten und die schlechten Gefühle der Menschen stehend. Dies ist genau siebzehn Jahre her und die Babys sind nicht nur groß geworden, sondern wurden auch voneinander getrennt. Während Hope und die anderen fünf Mädchen sich als Probas dem Guten im Menschen verpflichten, verhelfen die männlichen Improbas dem kriminellen Untergrund zu Geld und Macht. Bis zu dem Tag, an dem die Improbas ihre Gegenspielerinnen aufspüren und nur Hope entkommen kann. Mit ihrem Gegenpart Despair dicht auf den Fersen…

Ihr möchtet das Buch kaufen?


Meine Rezension findet ihr *HIER* :D



Viel Spaß beim Interview mit Carina Mueller!


Bildquelle: Carlsen Verlag


Frage: „Hope & Despair“ ist im Gegensatz zu deinen anderen Büchern eine Action-Geschichte mit Liebe und keine Liebesgeschichte mit Action. Wo lagen die größten Herausforderungen beim Schreiben in diesem neuen Genre für dich?

Antwort: Die Herausforderungen lagen eher in meinen alten Büchern xD 

Da ich selbst unheimlich gerne spannende Geschichten lese, fiel mir diese Art zu schreiben wesentlich leichter :)


Frage: An einigen Stellen im Roman wird es ganz schön düster! Wie fühlt man sich als Autorin, wenn man seine Figuren so viel durchmachen lässt?
Hattest du beim Schreiben dieselbe Hoffnung wie Hope oder mehr Zweifel an allem, so wie Despair?

Antwort: Stellenweise sadistisch? xD Oh! Ich glaube, jeder, der schon mal irgendetwas geschrieben hat, kennt beide Gefühle ziemlich gut ;) Es ist ein ständiges Auf und Ab zwischen „verdammt! Das ist der geilste shit ever!“ und „schlecht, schlechter, mein Manuskript“ *lach* Aber ich habe es mit Hoffnung beendet ;)


Frage: Hope ist eine starke Heldin, die niemals aufgibt. Ist es dir wichtig deinen Lesern zu zeigen, dass auch Mädchen richtig kick-ass sein können und nicht immer einen Bad Boy brauchen, der sie rettet?

Antwort: Absolut! „A real woman can do it all by herself, but a real man won’t let her.“ <3 nbsp="" span="">
Ich habe zwar keine Ahnung, von wem dieses Zitat stammt, aber „I totally agree“ xD


Frage: Die Idee mit den Proba/Impro finde ich wirklich originell! Bist du selber ein Science-Fiktion Fan oder kam dir die Idee mit den Aliens und ihren Gaben auf einem anderen Weg?

Antwort: Um ehrlich zu sein, kenne ich Aliens nur aus Horrorfilmen xD  Von daher: Nein, die waren auf keinen Fall die Vorlage für diesen Roman :D  Vorreiter von Hope & Despair ist eins meiner alten Bücher (Verfluchte Wünsche) gewesen. Dort ging es auch schon um Gaben und ich habe diese Idee einfach ein bisschen weitergesponnen ;) Und Aliens sind es geworden, da die Ausgangslage „Phoenix Lights“ (im Buch beschrieben) sich in 1997 tatsächlich so zugetragen haben soll. Ich dachte, einen realen (?) Hintergrund zu haben, macht das Ganze spannender ;)

Frage: In deinem Roman geht es viel um Licht/Schatten und darum, dass nicht alles schwarz/weiß ist, sondern jeder Mensch die Stärke besitzt sich zu ändern. Glaubst du daran, dass wir uns von Einflüssen anderer frei machen können, um unser Schicksal zu bestimmen?

Antwort: Können? Wir sollten sogar! Jeder Mensch ist einzigartig und auf seine Weise wertvoll. Es wäre viel zu schade, immer so sein zu wollen, wie andere einen gerne hätten und dabei nicht darauf zu achten, was für einen selbst wichtig ist…„Jeder ist seines Glückes Schmied“ - davon bin ich felsenfest überzeugt!

Frage: In „Hope & Despair“ gibt es einige spannende Szenen, die nicht alle Figuren unbeschadet überstehen. Hand aufs Herz – magst du solche Horror-Szenarien oder musstest du viel recherchieren, um die düsteren Parts so authentisch zu gestalten?

Antwort: *Hand aufs Herz legt* Ich liebe solche Horror-Szenarien xD Und nein, es war keine Recherche notwendig. Film und Fernsehen haben mich diesbezüglich jahrzehntelang ausreichend geschult *grins* Als alte Horrorfilm-Liebhaberin macht es mir sogar enorm großen Spaß, selbst ein bisschen über die Stränge zu schlagen und „Probleme zu verursachen“ xD


Question Quickies


1) Wenn ich ein Buch beendet habe, hoffe ich… dass irgendwo „Games of Thrones“ oder „Walking Dead“ läuft und ich beim Suchten ein bisschen entspannen kann xD

2) Hoffentlich finden meine Leser das Buch…nicht zum Kotzen xD

3) Für die Folgebände, hoffe ich… dass es viele begeisterte Leser gibt, die diese Reihe mitverfolgen und Hope & Despair in schwierigen Situationen beistehen werden ;)




1) Beim Schreiben verzweifle ich so richtig, wenn…meine Protagonisten all das tun, was sie NICHT sollen ;)

2) Verzweiflung in einem Buch bedeutet für mich… wenn die Protagonisten vor nahezu unlösbaren Problemen stehen und man keine Ahnung hat, ob und wie sie diese lösen können.
Aber: Verzweiflung ist wichtig, denn ohne sie wären Bücher nur halb so spannend ;)

3) Beim Lesen zweifle ich an Geschichten, wenn… zum Beispiel in einem Horrorroman die „Opfer“ immer sau-dämliche Dinge tun, die kein normaler Mensch tun würde und die deren Tod besiegeln^^ 
Bsp.: „Oh! Ein Mörder kommt durchs Fenster gesprungen! Hmm… Nehme ich jetzt den Weg zur Haustür hinaus und laufe zu meinen Nachbarn, damit sie Hilfe holen können?
ODER renne ich in den ersten Stock, versperre mir damit sämtliche Fluchtwege und versuche mich hinter einer dürren Sperrholzplattentür, die bei dem kleinsten Tritt zusammenfällt, im Schlafzimmer zu verbarrikadieren? RICHTIG! Auf ins Schlafzimmer…!“ Argh!^^


Zum Schluss (ohne Spoiler): was erwartet uns in den anderen Büchern? Gib uns einen kurzen Ausblick, worauf wir uns in weiteren Abenteuern von Hope & Despair freuen dürfen!

Es wird von allem MEHR geben xD 

Mehr Action, mehr Spannung und ja, auch mehr Liebe <3 div="" nbsp="">



DAS GEWINNSPIEL


Preis 1-3
Jeweils 1 Taschenbuch “Hope & Despair” zum Erscheinungstag, 
mit Signatur nach Wahl, einschl. Goodies und Lieblingsstücke" 


Zum Mitmachen beantwortet bitte folgende Frage:

Seid ihr in schwierigen Situationen wie Hope eher hoffnungsvoll 
oder verzweifelt ihr leicht, so wie es Despair öfter mal tut? 


Bitte beachtet: Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden. Diese könnt ihr *hier* nachlesen! 

Viel Glück beim Gewinnspiel! :D


Kommentare:

  1. Halli hallo

    Das Buch steht auf meinem Wunschzettel und deine Rezi hat mir noch mehr Lust auf die Geschichte gemacht ;)

    Danke für dieses tolle und informative Interview <3

    Im Grossen und Ganzen sehe ich Schwierigkeiten eher als Herausforderung und versuche einfach das Beste daraus zu machen.
    Kommt aber natürlich sehr auf die Situation an, wenn ich da zum Beispiel an den Verlust eines Menschen denke.....dass würde mich ganz sicher auch in die Verzweiflung treiben.

    Ich freue mich auf die weiteren Beiträge und versuche gerne hier mein Glück.
    Da E- Book wird sicher bei mir einziehen, aber ich hätte natürlich nix gegen eine Taschenbuchausgabe ;)

    Liebste Grüsse
    Bea
    mfg@egger.in

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  2. Huhu :)
    Ich habe mich schon sehr auf die Blogtour gefreut. Ein tolles Interview mit einer sehr sympathischen Autorin. Ich habe bisher noch nichts von ihr gelesen (außer die Leseprobe von „Hope & Despair“ und die fand ich schon toll).

    Ich glaube ich wäre ein mittelding der beiden. Denn in schwierigen Situationen verzweifle ich schon leicht und mir gehen ein wenig die Nerven durch. Aber genauso schnell kriege ich mich wieder ein, gehe mit mehr Hoffnung in die Sache und löse damit meist auch die Probleme ;)

    Liebe Grüße,
    Jana
    http://zauberhaftebuecherwelt.blogspot.de/

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  3. Hallöchen :)

    Echt schöner und informativer Beitrag.

    Ich bin ja eine kleine Optimistin und habe auch immer Hoffnung, so wie Hope. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg und dann klappt das schon. :)

    Hope & Despair habe ich schon gelesen und fand es auch toll. Freue mich schon auf die Fortsetzung, aber gegen ein Taschenbuch hab ich nichts einzuwenden. *grins*

    Liebe Grüße
    Anni

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  4. Hallo Tanja,

    ein sehr schönes Interview hast du da veröffentlicht. Ich mag solche Autorengespräche immer sehr, so erfährt man etwas über die Person dahinter und noch ein paar Details zum Buch.

    Was deine Frage angeht, so ist sie gar nicht so einfach zu beantworten. Das kommt immer auf die Situation an.

    Ich tendiere dazu mir Lösungen auf Probleme zu suchen und bin auch sehr dankbar, wenn ich Ratschläge von anderen Menschen erhalte, die ich dann für mich abwägen kann. Ich reagiere auf ein Problem immer erst mit der Hoffnung es auch lösen zu können. Allerdings spielt die Angst auch mit, dass es vielleicht keine Lösung geben könnte.
    Ich glaube also, dass ich ein wenig mehr wie Hope bin mit einer Tendenz in Richtung Despair ;o)

    Ganz liebe Grüße
    Tanja
    (derduftvonbuechernundkaffee@gmail.com)

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  5. Hallihallo,
    ich würde sagen bei mir hängt das grundsätzlich mit der Situation zusammen. Ich bin da oftmals recht realistisch und daher vermutlich häufig eher nicht so optimistisch ;-) Ich bin aber auch keine "Dramaqueen", so schlimm ist es dann net. Lg Lena
    Erreichbar wäre ich unter BlueOcean8519(at)aol.com

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  6. Hi also ich bin eigentlich immer bis zum Schluss hoffnungsvoll da ich immer ans gute glaube.

    LG Ricarda ;-)

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  7. Hallo Tanja,

    hab eure Tour gerade entdeckt und werde sie auf jeden Fall weiterverfolgen, da das Buch mich echt neugierig macht :)

    Zur Frage ... hm ... es kommt auf die Art von Schwierigkeit an. Ist die Situation einfach knifflig, eine Art Dilemma oder ist sie emotional sehr belastend? Oder gleich beides?
    An sich bin ich eigentlich eher der Typ, der einen kühlen Kopf behält, wenn es Probleme gibt, also eher hoffnungsvoll, dass sich alles irgendwie zum Guten wenden wird.
    Aber Momente, in denen man am Rande der Verzweiflung steht, kennt wohl auch der hoffnungsvollste Mensch.

    LG Evelyn

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  8. Hallo,

    ich finde dies ist ein gelungener Auftakt dieser Blogtour. :)

    Ich bin eher wie Despair und verzweifle schnell und wenn ich verzweifle, dann merkt man es mir auch an. :D

    Liebe Grüße

    Benny

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  9. In solchen Situationen bin ich eher hoffnungsvoll. Dankeschön für den tollen Beitrag.

    Liebe Grüße,
    Daniela

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  10. Hallo Tanja,

    Ein super Start für eine Blogtour und das Interview ist echt cool geworden!

    Ich bin eine Mischung aus Hope und Despair, schätze ich. Ich verzweifel schnell, aber bin anschließend hoffnungsvoll und hoffe dann doch alles so gut hinzukriegen wie möglich!

    Ich wünsche ein schönes Wochenende und liebste Grüße
    Sara ♥
    http://buecherduft.blogspot.de

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  11. Hab gerade durch Zufall diese Blogtour und das Buch entdeckt! Und ich bin gerade richtig angetan!! Der Klappentext klingt wirklich super spannend :)
    Und das Interview war klasse, ich finde die Autorin sehr symathisch ;)

    Zur Frage: Ich weiß es ehrlich gesagt nicht so genau, weil ich mich noch nie in einer solchen wirklich schwierigen und auswegslosen Situation befunden habe. Eher würde ich mich aber als verzweifelt beschreiben :D Ich gehe in meinem Kopf meistens die allerschlimmsten Endszenarien in meinem Kopf durch (in meinem Kopf gibt es dann kein Happy End xD) und werde, je nach Situation, wütend oder traurig, weil es nicht so funktioniert wie ich es gerne hätte :D Deswegen bin ich am ehesten wie Despair ^^
    Lg,
    Bea

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  12. Hallo,

    Toll. Danke für die Blogtour. Ich habe das Buch schon gelesen und werde mal nichts verraten. Es ist aufjedenfall toll.
    Antwort zur Frage: ich bin sehr oft erst mal am verzweifeln. Ich brauche erst mal meine Zeit bis ich wieder Hoffnung schöpfen kann.

    Lg Melek

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  13. Hallo,

    Toll. Danke für die Blogtour. Ich habe das Buch schon gelesen und werde mal nichts verraten. Es ist aufjedenfall toll.
    Antwort zur Frage: ich bin sehr oft erst mal am verzweifeln. Ich brauche erst mal meine Zeit bis ich wieder Hoffnung schöpfen kann.

    Lg Melek

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  14. Hallo,

    Danke für die Blogtour.
    Das Buch ist echt toll. :)
    Also ich bin erst mal am verzweifeln. Ich brauche meine Zeit bis ich wieder Hoffnung schöpfen kann.

    Lg Melek

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  15. Hallöchen,

    auf die Blogtour hab ich mich schon so sehr gefreut <3. Zum Glück ist sie heute gestartet!
    Danke für den tollen Start mit dem Interview!

    Zuallererst kommt die Verzweiflung a lá "Das schaffe ich nie", dann - ein paar Minuten später - kommt die Hoffnung "Wenn ich mich jetzt ransetze wird es doch noch was"...und dann - je nach dem wie es nach ein paar Stunden aussieht - gewinnt die Hoffnung bzw. die Verzweiflung. Ich will mich da nicht festlegen. Zuerst kommt bei mir immer der Zweifel, dann die Hoffnung und dann...lasse ich mich überraschen :D

    Alles Liebe,
    Tiana

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  16. Hey!
    Ich bin ganz ehrlich, oft verzweifele ich recht schnell und krieg die Krise. Dann lass ich es sacken und überlege noch mal in Ruhe. Meistens klappt es dann.
    LG und danke für den Beitrag.
    Sarah

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  17. Hallo,

    ist mir immer abhängig davon wie meine Stimmung ist. Manchmal bin ich motiviert und hoffnungsvoll und manchmal mache ich mich verrückt und wirke im Innern überlastet. Versuch mir das aber nicht anmerken zu lassen und beiß mich in der REgel irgendwie durch.

    Liebe Grüße und DAnke für den Buchtipp :)

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  18. Ich glaube, insgesamt bin ich eher der hoffnungsvolle Typ. Irgendwie löst sich immer ein Problem oder es gibt einen Ausweg :)
    Außer beim Einparken. Wenn ich da merke, dass ich dem anderem Auto immer näher komme, bin ich manchmal doch echt am verzweifeln XD
    LG
    Melina

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  19. Hallo, :)
    ein wirklich toller Einstieg in die Blogtour. Die Autorin wirkt sehr sympathisch. Und das Buch klingt total spannend.
    Ich verzweifle in schwierigen Situationen eher... Aber es kommt natürlich auch auf die jeweilige Situation an. ;)

    Liebe Grüße,
    Marina
    marina7767@gmail.com

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  20. Hallo
    Erstmal es ist ein schönes Interview geworden.Das Buch steht ja schon auf meiner wuli da izzy mit so davon vorgeschwärmt hat. Deshalb versuche ich mein Glück

    Nun zur frage bzw meine Antwort.
    Ich glaube ich Bin eine Mischung aus beiden.
    Es liegt an der Situation wie ich damit umgehe.
    Lg Ela

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  21. Hallo
    Erstmal es ist ein schönes Interview geworden.Das Buch steht ja schon auf meiner wuli da izzy mit so davon vorgeschwärmt hat. Deshalb versuche ich mein Glück

    Nun zur frage bzw meine Antwort.
    Ich glaube ich Bin eine Mischung aus beiden.
    Es liegt an der Situation wie ich damit umgehe.
    Lg Ela

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  22. Hallo,

    vielen Dank für das tolle Interview. :)

    In schwierigen Situationen bin ich eher wie Hope hoffnungsvoll. Denn auch nach jedem Regen scheint auch wieder einmal die Sonne. :)

    Liebe Grüße
    Isabell

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  23. Hallo,

    ich freue mich sehr auf die Blogtour und werde sie gut verfolgen. Ich möchte unbedingt mehr über die Bücher erfahren!
    Danke für das interessante Interview.
    Zur Frage: ich bin wohl echt eher der Typ, der verzweifelt. Hoffungsvoll sein fällt mir echt schwer und dafür ist auch eher meine bessere Hälfte - mein Freund - da. Ich bin dann wirklich eher Despair, denke alles wird schlecht und werde dann schlussendlich positiv überrascht, wenn es doch alles gar nicht so schlecht wird ;) Auch ganz nett!

    Liebe Grüße
    Lisa

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  24. Hallo Tanja,

    Die Frage ist gar nicht so leicht: Ich glaube ich gehöre leider zu der Sorte Mensch, die viel Zweifel in sich trägt und es dann oft schwer hat, hoffnungsvoll zu reagieren. :-/ Ich arbeite aber dran, dass es besser wird. ;-)

    Vielen Dank für die tolle Gewinnspielchance, das Buch klingt sehr interessant!
    Liebe Grüße,
    Sandy

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  25. Hallöchen :)
    So eine wunderbare Blogtour. Der erste Tag hat mir sehr gut gefallen. Die Fragen waren klasse und die Antworten dazu soweiso :) Vor allem die "Question Quickies" fand ich super :D

    "Seid ihr in schwierigen Situationen wie Hope eher hoffnungsvoll
    oder verzweifelt ihr leicht, so wie es Despair öfter mal tut?"

    Ganz klar. Da reagiere ich eindeutig wie Hope. Ich bin durch und durch optimist. Obwohl ich ab und an auch mal verzweifle, so ist es doch eher die Ausnahme :)

    Lg
    Levenya
    Levenyas Buchzeit

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  26. Hey,
    ich verzweifel total schnell. Man köbnte mich als richtige Dramaqueen bezeichnen, aber ich arbeite dran. ;)
    Liebe Grüße, Paula

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  27. Hallo :)

    Danke für dieses tolle Interview. Es hat wirklich Spaß gemacht es zu lesen.

    Zu der Frage. Ich versuche meist das positive zu sehen, doch die Zweifel können manchmal übermächtig sein und dann gelingt es mir leider nicht so wie ich es mir wünsche.

    Liebe Grüße
    Kaylie

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  28. Hallo,

    Danke für das tolle Interview und die Infos, das Buch steht gleich mal auf meiner Wunschliste :)

    Bei mir kommt es wirklich auf die einzelne Situation an. Hoffnung ist grundsätzlich immer vorhanden bei mir, aber das Ausmaß variiert und manchmal tendiere ich tatächlich auch dazu, aufzugeben.

    Lg Cara

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  29. Hmm eher unterschiedlich und kommt auch wieder auf die Situation an. Ich glaube aber, ich tendiere mehr zu Despair und zweifle. Oft hab ich eher das worst case Szenario vor Augen, hoffe aber trotzdem, dass es besser kommt als gedacht :) Und ohne Hoffnung gäbe es wohl überhaupt keinen Grund weiterzumachen.

    Hört sich gut an das Buch, vor allem der Teil mit viel Action mit Liebesgeschichte und nicht anderes herum :)

    Liebe Grüße
    Tina

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  30. Danke für das schöne Interview. :-)
    Und danke auch für das Gewinnspiel.

    Es kommt darauf an, für wen die Situation schwierig ist. Geht es um Menschen, die ich liebe, dann bin ich definitiv hoffnungsvoll wie Hope. Geht es nur um mich selbst, dann neige ich dazu mich auf Despairs Seite zu stellen. ;-)

    Liebe Grüße
    die Lila Bücherwelten

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  31. Guten Abend,
    vielen Dank für deinen tollen und interessant Start in die Blogtour. =)
    Da ich immer versuche immer alles positiv zu sehen, würde ich es so wie Hope sehen.
    Ich bin ganz gespannt auf das Buch. Ihre anderen Bücherhabe ich nur so verschlungen. ;)
    Liebe Grüße
    Jeannine M.

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  32. Definitiv verzweifelt. Ich bin eh so eine kleine Pessimistin und in Stresssituationen knicke ich auch gerne mal ein. Ich weiß (noch) nicht was die beiden durchmachen, bin aber sicher, ich würde das nicht durchstehen :D
    LG, Sandrina

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  33. Hallo,

    ich gebe eher selten auf versuche immer alles zu lösen irgendeinen Weg gibt es immer

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  34. Hallo :)

    Danke für den tollen Start dieser Tour.
    Ich bin ein positiv denkender Mensch, schwierige Sachen sind dazu da sie zu meistern.

    Ich wünsch dir einen schönen Abend
    Liebe Grüße Kathrin

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  35. Hallo :)

    da ich leider sehr schnell verzweifle und ich an irgendwelchen schlimmen Situationen nichts positives abgewinnen kann, bin ich dann auch recht schnell depressiv :(

    Ganz liebe Grüße
    Jutta

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  36. Huhu,

    es kommt auf die Situation an und wie ich diese anpacken kann.
    Mal reagiere ich hoffnungsvoll und mal könnte ich fast verzweifeln, vor allem wenn ich unter Zeitdruck bin.

    Liebe Grüße Nadine

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  37. Hallo,

    also ich versuche nie die Hoffnung aufzugeben :)

    LG
    SaBine

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  38. Hallihallo!
    Vielen Dank für das tolle und informative Interview!
    Also ich bin eher der positiv denkende Mensch und daher versuche ich auch bei Schwierigkeiten, diese eher hoffnungsvoll anzugehen.
    Liebe Grüße
    Alexandra G.-D.

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  39. Hay Tanja =)
    Danke für das tolle Interview.
    Ich denke bei mir wendet sich mein Verhalten gerade stark. Sonst war ich auch eine die schnell den Kopf in den Sand steckt, doch gerade krempel ich mein Leben völlig um. Schmeiß mein Studium und joar fühl mich gut damit :D

    AntwortenLöschen
  40. Hey,
    tolle Interview und zsuper Start.
    Das Buch hört sich auch echt toll an.
    Ich denke das ich eher hoffnungsvoll wie hope reagieren würde, da ich meist positiv denke.

    Liebe Grüße
    Lara

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  41. Hallo Tanja,

    erstmal vielen Dank für das tolle Interview. Es ist ein gelungener Start der Blogtour ;)
    Die Geschichte um Hope und Despair klingt richtig spannend. Landet wohl definitiv auf meiner Wunschliste ;)
    Nun zu deiner Frage, da ich eher positiv denke, glaube ich, dass ich wohl eher hoffnungsvoll wie Hope reagieren würde. ... schlimmer kann es ja nicht werden :D

    Liebe Grüße,
    Sandy

    sandy.nuernberger@gmail.com

    http://sandystraumwelt.blogspot.de/

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  42. Hallo Tanja,

    das Buch steht ganz oben auf meiner Wunschliste und darum versuche ich hier gerne mein Glück. Ich glaube ich bin eine ausgewogene Mischung aus beiden. Eigentlich bin ich eher der positive Mensch, aber manchmal verzweifel ich doch kurzfristig. Diese Phasen dauern zum Glück meistens nicht lange.

    Vielen dank für deinen tollen Beitrag und das Interview mit der Autorin. Das war wirklich interessant.

    Liebe Grüße
    Michelle

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  43. Halo Tanja,

    das Buch wandert definitiv auf meine WuLi. ein sehr toller Beitrag von dir.
    Zu deiner Frage: Erst einmal verzweifle ich und dann kommt der kleine funke Hoffnung der mich durchhalten lässt.

    Liebe Grüße
    Claudia

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  44. Hallo,

    also erstmals finde ich das Cover echt atemberaubend toll <3

    Ich bin da eher so wie Despair! Eher von der schnelle Aufgeberin-Fraktion. Leider....ich denke, ich bin da zu leicht zum Unterkriegen....ich brauch da jemand starken auf meiner Seite, der mich wieder hochholt sozusagen.

    Lg
    Gaby

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  45. Hallo,
    ich wäre sehr gerne hoffnungsvoll, verzweifel aber doch recht schnell.
    Ich werde erst wieder hoffnungsvoll, wenn mich von meine Mama etwas aufbauen konnte.

    Alles Liebe
    Sophie

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  46. Huhu!

    Bei mir ist das immer so ein Wechselbad der Gefühle. Angefangen mit "ich schaffe das irgendwie" um dann zu merken "F*, das ist irgendwie doch echt kompliziert" um dann irgendwann wieder runterzukommen, hoffnungsvoll an einer Lösung zu arbeiten. Die stelle ich dann anschließend wieder in Frage und verzweifle dabei ein bisschen. Um dann zu merken dass es doch halb so wild war und wieder hoffen zu können, dass alles gut wird. ;)

    Ich hab also Links eine kleine Hope und rechts einen kleinen Despair auf meiner Schulter sitzen. ;)

    LG, Insi

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  47. Hallo,

    ich versuche immer eher hoffnungsvoll zu sein, da ich denke, dass man die Situation dann besser meistern kann... ich neige aber leider auch öfter mal dazu sehr schnell zu verzweifeln...

    LG

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  48. Hallo Tanja,
    ich muss die Chance unbedingt auch noch ergreifen *o*

    Also bei mir kommt es auf die Situation an. Grundsätzlich versuche ich, positiv an etwas ranzugehen, aber das ist nicht immer einfach. Wenn es etwas besonders Wichtiges ist oder der Druck immens ist, kann ich nicht ausschließen, dass auch Verzweiflung dazu kommt. :D

    Liebe Grüße,
    Noemi

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  49. Hallöchen, tolles Interview!
    Oh, das ist verschieden... meistens zuversichtlich, aber manchmal würde ich gerne den Kopf in den Sand stecken, auf irgendetwas draufhauen oder in Mamas Armen heulen :D

    LG, Mary <3
    http://marys-buecherwelten.blogspot.de/

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  50. Hallöchen! Was ein schöner Tour-Auftakt, den ich mir ganz zum Schluss aufgehoben habe *lach* Ich mochte die gestellten Fragen sehr und kann es kaum erwarten mehr mehr MEHR über diese Story zu erfahren :)

    Ich versuche in jeder Situation das Für und Wider abzuwägen und auch mal den schweren Weg zu gehen und die Angst zu bekämpfen um Gutes erleben und fühlen zu könne, sei es nur Stolz, weil ich über meinen Schatten gesprungen bin...

    Grüßchen und Dankeschön an euch Alle!
    Leslie

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Dankeschön, dass du so lieb bist und Feedback, deine Meinung oder Anregungen hinterlässt! :D

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